Zukunftskonzepte in der Werkstadt Zürich

Werkstadt

Die Werkstadt Zürich steht für eine Symbiose aus historischer Identität und Innovation. Im Mittelpunkt des Projekts, das von der SBB realisiert und massgeblich gestaltet wird – in enger Zusammenarbeit mit Gigon/Guyer Architekten AG –, stehen nachhaltige Bauweise, zirkuläres Bauen und eine visionäre architektonische Planung. Dieses umfassende Konzept unterstreicht, wie die SBB als verantwortungsvoller Akteur nicht nur den Erhalt des historischen Erbes, sondern auch die Schaffung moderner, energieeffizienter und flexibler Räume vorantreibt.

Christian Greder (Text)

Zuend, Zürich (Fotos)

Die SBB, als einer der führenden Infrastrukturbetreiber der Schweiz, setzt mit dem Neubau in der Werkstadt Zürich neue Massstäbe. Mit einem klaren Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Innenentwicklung wird der erste Neubau auf dem Gelände als Pilotprojekt realisiert. Die SBB Immobilien Development koordiniert dieses ambitionierte Vorhaben in enger Abstimmung mit städtischen und kantonalen Behörden sowie renommierten Architekturbüros – allen voran Gigon/Guyer Architekten AG, das mit seinem Designkonzept massgeblich zum Erfolg des Projekts beiträgt. Die Entscheidung, ein Siegerprojekt mit innovativen Materialien und zukunftsweisenden Konzepten zu wählen, demonstriert den Willen der SBB, Tradition und Moderne harmonisch miteinander zu verbinden.

Ein zentrales Element des Projekts ist die konsequente Wiederverwendung von Materialien. Im Rahmen des Siegerprojekts, konzipiert von Gigon/Guyer Architekten, kommen beeindruckende 12 Kilometer gebrauchter Schienen aus dem SBB-ReSale als tragende Elemente zum Einsatz – ein Symbol für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Neben den recycelten Schienen werden auch gebrauchte Fenster und Welleternitplatten in der Gebäudehülle integriert. Dieser innovative Einsatz von Altmaterialien reduziert nicht nur den ökologischen Fussabdruck des Neubaus, sondern erzählt auch die Geschichte des SBB-Areals und seiner industriellen Vergangenheit auf kreative Weise neu.

Die architektonische Gestaltung legt grossen Wert darauf, dass der Neubau sich harmonisch in das bestehende Stadtbild einfügt. Die Planung zielt darauf ab, die historischen Strukturen des ehemaligen SBB-Reparaturwerkes mit modernen, flexiblen Gewerbeflächen zu verbinden. Die architektonische Vision schafft ein Ensemble, in dem Bestand und Neubau in einen inspirierenden Dialog treten. Durch den gezielten Einsatz von offenen, lichtdurchfluteten Räumen und modularen Nutzungskonzepten entsteht ein dynamisches Umfeld, das den Bedürfnissen moderner urbaner Produktion gerecht wird.

Im Kern des Projekts steht das Prinzip des zirkulären Bauens – ein Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes in den Blick nimmt. Die SBB verfolgt hier das Ziel, Materialien mehrfach zu nutzen und so den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu minimieren. Unter Mitwirkung von Gigon/Guyer Architekten AG kommen moderne, datenbasierte Planungsinstrumente wie Building Information Modeling (BIM) zum Einsatz, die bereits in der Planungsphase Effizienzgewinne ermöglichen. Diese Strategie garantiert, dass der Neubau nicht nur während der Bauphase, sondern auch im laufenden Betrieb einen möglichst geringen ökologischen Fussabdruck aufweist.

Neben den ökologischen und architektonischen Ansätzen steht der Neubau der Werkstadt Zürich als bedeutender Standort für urbane Produktion. Die SBB schafft hier Räume, die kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie innovativen Start-ups ideale Bedingungen bieten. Mit einem Mix aus klassischen Gewerbeflächen und modernen, multifunktionalen Einheiten entsteht ein pulsierendes Quartier, das den Austausch zwischen den Betrieben und dem angrenzenden urbanen Raum fördert. Die Integration von Dienstleistungs- und Kulturangeboten im sogenannten „Stadtgeschoss“ stärkt den Kontakt zur Stadt und macht den Standort zu einem lebendigen Treffpunkt.

Die SBB unterstreicht mit diesem Projekt ihren Anspruch, nicht nur den aktuellen Anforderungen an Funktionalität und Nachhaltigkeit gerecht zu werden, sondern auch zukunftsweisende Entwicklungen anzustossen. Mit der Transformation der Werkstadt Zürich setzt das Unternehmen ein Zeichen für nachhaltige, innovative und partizipative Stadtentwicklung. Die enge Zusammenarbeit mit externen Fachexpertinnen, städtischen Institutionen und den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern garantiert, dass das Projekt flexibel an die sich wandelnden Bedürfnisse angepasst werden kann.

Die SBB beweist, wie nachhaltige Bauweise und moderne Architektur Hand in Hand gehen können. Mit dem Neubau in der Werkstadt Zürich wird ein architektonisches und ökologisches Vorzeigeprojekt realisiert, das den Spagat zwischen Erhalt des historischen Erbes und dem Aufbau eines zukunftsorientierten urbanen Produktionsstandorts meistert. Dieses Projekt steht exemplarisch für die Innovationskraft der SBB und ihre Vision, einen Beitrag zu einer nachhaltigeren und lebenswerteren Stadt zu leisten.

 

www.werkstadt-zuerich.ch

www.gigon-guyer.ch

veröffentlicht am 05.03.2025

Zukunftskonzepte in der Werkstadt Zürich

Werkstadt

Die Werkstadt Zürich steht für eine Symbiose aus historischer Identität und Innovation. Im Mittelpunkt des Projekts, das von der SBB realisiert und massgeblich gestaltet wird – in enger Zusammenarbeit mit Gigon/Guyer Architekten AG –, stehen nachhaltige Bauweise, zirkuläres Bauen und eine visionäre architektonische Planung. Dieses umfassende Konzept unterstreicht, wie die SBB als verantwortungsvoller Akteur nicht nur den Erhalt des historischen Erbes, sondern auch die Schaffung moderner, energieeffizienter und flexibler Räume vorantreibt.

Christian Greder (Text)

Zuend, Zürich (Fotos)

Die SBB, als einer der führenden Infrastrukturbetreiber der Schweiz, setzt mit dem Neubau in der Werkstadt Zürich neue Massstäbe. Mit einem klaren Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Innenentwicklung wird der erste Neubau auf dem Gelände als Pilotprojekt realisiert. Die SBB Immobilien Development koordiniert dieses ambitionierte Vorhaben in enger Abstimmung mit städtischen und kantonalen Behörden sowie renommierten Architekturbüros – allen voran Gigon/Guyer Architekten AG, das mit seinem Designkonzept massgeblich zum Erfolg des Projekts beiträgt. Die Entscheidung, ein Siegerprojekt mit innovativen Materialien und zukunftsweisenden Konzepten zu wählen, demonstriert den Willen der SBB, Tradition und Moderne harmonisch miteinander zu verbinden.

Ein zentrales Element des Projekts ist die konsequente Wiederverwendung von Materialien. Im Rahmen des Siegerprojekts, konzipiert von Gigon/Guyer Architekten, kommen beeindruckende 12 Kilometer gebrauchter Schienen aus dem SBB-ReSale als tragende Elemente zum Einsatz – ein Symbol für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Neben den recycelten Schienen werden auch gebrauchte Fenster und Welleternitplatten in der Gebäudehülle integriert. Dieser innovative Einsatz von Altmaterialien reduziert nicht nur den ökologischen Fussabdruck des Neubaus, sondern erzählt auch die Geschichte des SBB-Areals und seiner industriellen Vergangenheit auf kreative Weise neu.

Die architektonische Gestaltung legt grossen Wert darauf, dass der Neubau sich harmonisch in das bestehende Stadtbild einfügt. Die Planung zielt darauf ab, die historischen Strukturen des ehemaligen SBB-Reparaturwerkes mit modernen, flexiblen Gewerbeflächen zu verbinden. Die architektonische Vision schafft ein Ensemble, in dem Bestand und Neubau in einen inspirierenden Dialog treten. Durch den gezielten Einsatz von offenen, lichtdurchfluteten Räumen und modularen Nutzungskonzepten entsteht ein dynamisches Umfeld, das den Bedürfnissen moderner urbaner Produktion gerecht wird.

Im Kern des Projekts steht das Prinzip des zirkulären Bauens – ein Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes in den Blick nimmt. Die SBB verfolgt hier das Ziel, Materialien mehrfach zu nutzen und so den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu minimieren. Unter Mitwirkung von Gigon/Guyer Architekten AG kommen moderne, datenbasierte Planungsinstrumente wie Building Information Modeling (BIM) zum Einsatz, die bereits in der Planungsphase Effizienzgewinne ermöglichen. Diese Strategie garantiert, dass der Neubau nicht nur während der Bauphase, sondern auch im laufenden Betrieb einen möglichst geringen ökologischen Fussabdruck aufweist.

Neben den ökologischen und architektonischen Ansätzen steht der Neubau der Werkstadt Zürich als bedeutender Standort für urbane Produktion. Die SBB schafft hier Räume, die kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie innovativen Start-ups ideale Bedingungen bieten. Mit einem Mix aus klassischen Gewerbeflächen und modernen, multifunktionalen Einheiten entsteht ein pulsierendes Quartier, das den Austausch zwischen den Betrieben und dem angrenzenden urbanen Raum fördert. Die Integration von Dienstleistungs- und Kulturangeboten im sogenannten „Stadtgeschoss“ stärkt den Kontakt zur Stadt und macht den Standort zu einem lebendigen Treffpunkt.

Die SBB unterstreicht mit diesem Projekt ihren Anspruch, nicht nur den aktuellen Anforderungen an Funktionalität und Nachhaltigkeit gerecht zu werden, sondern auch zukunftsweisende Entwicklungen anzustossen. Mit der Transformation der Werkstadt Zürich setzt das Unternehmen ein Zeichen für nachhaltige, innovative und partizipative Stadtentwicklung. Die enge Zusammenarbeit mit externen Fachexpertinnen, städtischen Institutionen und den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern garantiert, dass das Projekt flexibel an die sich wandelnden Bedürfnisse angepasst werden kann.

Die SBB beweist, wie nachhaltige Bauweise und moderne Architektur Hand in Hand gehen können. Mit dem Neubau in der Werkstadt Zürich wird ein architektonisches und ökologisches Vorzeigeprojekt realisiert, das den Spagat zwischen Erhalt des historischen Erbes und dem Aufbau eines zukunftsorientierten urbanen Produktionsstandorts meistert. Dieses Projekt steht exemplarisch für die Innovationskraft der SBB und ihre Vision, einen Beitrag zu einer nachhaltigeren und lebenswerteren Stadt zu leisten.

 

www.werkstadt-zuerich.ch

www.gigon-guyer.ch

veröffentlicht am 05.03.2025

Zukunftskonzepte in der Werkstadt Zürich

Werkstadt

Die Werkstadt Zürich steht für eine Symbiose aus historischer Identität und Innovation. Im Mittelpunkt des Projekts, das von der SBB realisiert und massgeblich gestaltet wird – in enger Zusammenarbeit mit Gigon/Guyer Architekten AG –, stehen nachhaltige Bauweise, zirkuläres Bauen und eine visionäre architektonische Planung. Dieses umfassende Konzept unterstreicht, wie die SBB als verantwortungsvoller Akteur nicht nur den Erhalt des historischen Erbes, sondern auch die Schaffung moderner, energieeffizienter und flexibler Räume vorantreibt.

Christian Greder (Text)

Zuend, Zürich (Fotos)

Die SBB, als einer der führenden Infrastrukturbetreiber der Schweiz, setzt mit dem Neubau in der Werkstadt Zürich neue Massstäbe. Mit einem klaren Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Innenentwicklung wird der erste Neubau auf dem Gelände als Pilotprojekt realisiert. Die SBB Immobilien Development koordiniert dieses ambitionierte Vorhaben in enger Abstimmung mit städtischen und kantonalen Behörden sowie renommierten Architekturbüros – allen voran Gigon/Guyer Architekten AG, das mit seinem Designkonzept massgeblich zum Erfolg des Projekts beiträgt. Die Entscheidung, ein Siegerprojekt mit innovativen Materialien und zukunftsweisenden Konzepten zu wählen, demonstriert den Willen der SBB, Tradition und Moderne harmonisch miteinander zu verbinden.

Ein zentrales Element des Projekts ist die konsequente Wiederverwendung von Materialien. Im Rahmen des Siegerprojekts, konzipiert von Gigon/Guyer Architekten, kommen beeindruckende 12 Kilometer gebrauchter Schienen aus dem SBB-ReSale als tragende Elemente zum Einsatz – ein Symbol für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Neben den recycelten Schienen werden auch gebrauchte Fenster und Welleternitplatten in der Gebäudehülle integriert. Dieser innovative Einsatz von Altmaterialien reduziert nicht nur den ökologischen Fussabdruck des Neubaus, sondern erzählt auch die Geschichte des SBB-Areals und seiner industriellen Vergangenheit auf kreative Weise neu.

Die architektonische Gestaltung legt grossen Wert darauf, dass der Neubau sich harmonisch in das bestehende Stadtbild einfügt. Die Planung zielt darauf ab, die historischen Strukturen des ehemaligen SBB-Reparaturwerkes mit modernen, flexiblen Gewerbeflächen zu verbinden. Die architektonische Vision schafft ein Ensemble, in dem Bestand und Neubau in einen inspirierenden Dialog treten. Durch den gezielten Einsatz von offenen, lichtdurchfluteten Räumen und modularen Nutzungskonzepten entsteht ein dynamisches Umfeld, das den Bedürfnissen moderner urbaner Produktion gerecht wird.

Im Kern des Projekts steht das Prinzip des zirkulären Bauens – ein Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes in den Blick nimmt. Die SBB verfolgt hier das Ziel, Materialien mehrfach zu nutzen und so den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu minimieren. Unter Mitwirkung von Gigon/Guyer Architekten AG kommen moderne, datenbasierte Planungsinstrumente wie Building Information Modeling (BIM) zum Einsatz, die bereits in der Planungsphase Effizienzgewinne ermöglichen. Diese Strategie garantiert, dass der Neubau nicht nur während der Bauphase, sondern auch im laufenden Betrieb einen möglichst geringen ökologischen Fussabdruck aufweist.

Neben den ökologischen und architektonischen Ansätzen steht der Neubau der Werkstadt Zürich als bedeutender Standort für urbane Produktion. Die SBB schafft hier Räume, die kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie innovativen Start-ups ideale Bedingungen bieten. Mit einem Mix aus klassischen Gewerbeflächen und modernen, multifunktionalen Einheiten entsteht ein pulsierendes Quartier, das den Austausch zwischen den Betrieben und dem angrenzenden urbanen Raum fördert. Die Integration von Dienstleistungs- und Kulturangeboten im sogenannten „Stadtgeschoss“ stärkt den Kontakt zur Stadt und macht den Standort zu einem lebendigen Treffpunkt.

Die SBB unterstreicht mit diesem Projekt ihren Anspruch, nicht nur den aktuellen Anforderungen an Funktionalität und Nachhaltigkeit gerecht zu werden, sondern auch zukunftsweisende Entwicklungen anzustossen. Mit der Transformation der Werkstadt Zürich setzt das Unternehmen ein Zeichen für nachhaltige, innovative und partizipative Stadtentwicklung. Die enge Zusammenarbeit mit externen Fachexpertinnen, städtischen Institutionen und den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern garantiert, dass das Projekt flexibel an die sich wandelnden Bedürfnisse angepasst werden kann.

Die SBB beweist, wie nachhaltige Bauweise und moderne Architektur Hand in Hand gehen können. Mit dem Neubau in der Werkstadt Zürich wird ein architektonisches und ökologisches Vorzeigeprojekt realisiert, das den Spagat zwischen Erhalt des historischen Erbes und dem Aufbau eines zukunftsorientierten urbanen Produktionsstandorts meistert. Dieses Projekt steht exemplarisch für die Innovationskraft der SBB und ihre Vision, einen Beitrag zu einer nachhaltigeren und lebenswerteren Stadt zu leisten.

 

www.werkstadt-zuerich.ch

www.gigon-guyer.ch

veröffentlicht am 05.03.2025

Zukunftskonzepte in der Werkstadt Zürich

Werkstadt

Die Werkstadt Zürich steht für eine Symbiose aus historischer Identität und Innovation. Im Mittelpunkt des Projekts, das von der SBB realisiert und massgeblich gestaltet wird – in enger Zusammenarbeit mit Gigon/Guyer Architekten AG –, stehen nachhaltige Bauweise, zirkuläres Bauen und eine visionäre architektonische Planung. Dieses umfassende Konzept unterstreicht, wie die SBB als verantwortungsvoller Akteur nicht nur den Erhalt des historischen Erbes, sondern auch die Schaffung moderner, energieeffizienter und flexibler Räume vorantreibt.

Christian Greder (Text)

Zuend, Zürich (Fotos)

Die SBB, als einer der führenden Infrastrukturbetreiber der Schweiz, setzt mit dem Neubau in der Werkstadt Zürich neue Massstäbe. Mit einem klaren Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Innenentwicklung wird der erste Neubau auf dem Gelände als Pilotprojekt realisiert. Die SBB Immobilien Development koordiniert dieses ambitionierte Vorhaben in enger Abstimmung mit städtischen und kantonalen Behörden sowie renommierten Architekturbüros – allen voran Gigon/Guyer Architekten AG, das mit seinem Designkonzept massgeblich zum Erfolg des Projekts beiträgt. Die Entscheidung, ein Siegerprojekt mit innovativen Materialien und zukunftsweisenden Konzepten zu wählen, demonstriert den Willen der SBB, Tradition und Moderne harmonisch miteinander zu verbinden.

Ein zentrales Element des Projekts ist die konsequente Wiederverwendung von Materialien. Im Rahmen des Siegerprojekts, konzipiert von Gigon/Guyer Architekten, kommen beeindruckende 12 Kilometer gebrauchter Schienen aus dem SBB-ReSale als tragende Elemente zum Einsatz – ein Symbol für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Neben den recycelten Schienen werden auch gebrauchte Fenster und Welleternitplatten in der Gebäudehülle integriert. Dieser innovative Einsatz von Altmaterialien reduziert nicht nur den ökologischen Fussabdruck des Neubaus, sondern erzählt auch die Geschichte des SBB-Areals und seiner industriellen Vergangenheit auf kreative Weise neu.

Die architektonische Gestaltung legt grossen Wert darauf, dass der Neubau sich harmonisch in das bestehende Stadtbild einfügt. Die Planung zielt darauf ab, die historischen Strukturen des ehemaligen SBB-Reparaturwerkes mit modernen, flexiblen Gewerbeflächen zu verbinden. Die architektonische Vision schafft ein Ensemble, in dem Bestand und Neubau in einen inspirierenden Dialog treten. Durch den gezielten Einsatz von offenen, lichtdurchfluteten Räumen und modularen Nutzungskonzepten entsteht ein dynamisches Umfeld, das den Bedürfnissen moderner urbaner Produktion gerecht wird.

Im Kern des Projekts steht das Prinzip des zirkulären Bauens – ein Ansatz, der den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes in den Blick nimmt. Die SBB verfolgt hier das Ziel, Materialien mehrfach zu nutzen und so den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu minimieren. Unter Mitwirkung von Gigon/Guyer Architekten AG kommen moderne, datenbasierte Planungsinstrumente wie Building Information Modeling (BIM) zum Einsatz, die bereits in der Planungsphase Effizienzgewinne ermöglichen. Diese Strategie garantiert, dass der Neubau nicht nur während der Bauphase, sondern auch im laufenden Betrieb einen möglichst geringen ökologischen Fussabdruck aufweist.

Neben den ökologischen und architektonischen Ansätzen steht der Neubau der Werkstadt Zürich als bedeutender Standort für urbane Produktion. Die SBB schafft hier Räume, die kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie innovativen Start-ups ideale Bedingungen bieten. Mit einem Mix aus klassischen Gewerbeflächen und modernen, multifunktionalen Einheiten entsteht ein pulsierendes Quartier, das den Austausch zwischen den Betrieben und dem angrenzenden urbanen Raum fördert. Die Integration von Dienstleistungs- und Kulturangeboten im sogenannten „Stadtgeschoss“ stärkt den Kontakt zur Stadt und macht den Standort zu einem lebendigen Treffpunkt.

Die SBB unterstreicht mit diesem Projekt ihren Anspruch, nicht nur den aktuellen Anforderungen an Funktionalität und Nachhaltigkeit gerecht zu werden, sondern auch zukunftsweisende Entwicklungen anzustossen. Mit der Transformation der Werkstadt Zürich setzt das Unternehmen ein Zeichen für nachhaltige, innovative und partizipative Stadtentwicklung. Die enge Zusammenarbeit mit externen Fachexpertinnen, städtischen Institutionen und den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern garantiert, dass das Projekt flexibel an die sich wandelnden Bedürfnisse angepasst werden kann.

Die SBB beweist, wie nachhaltige Bauweise und moderne Architektur Hand in Hand gehen können. Mit dem Neubau in der Werkstadt Zürich wird ein architektonisches und ökologisches Vorzeigeprojekt realisiert, das den Spagat zwischen Erhalt des historischen Erbes und dem Aufbau eines zukunftsorientierten urbanen Produktionsstandorts meistert. Dieses Projekt steht exemplarisch für die Innovationskraft der SBB und ihre Vision, einen Beitrag zu einer nachhaltigeren und lebenswerteren Stadt zu leisten.

 

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www.gigon-guyer.ch

veröffentlicht am 05.03.2025