Visionäres Wohnexperiment
Ein visonäres Modellprojekt hat bewiesen, dass nachhaltiges Wohnen nicht nur möglich, sondern auch zukunftsweisend ist. Nach eineinhalb Jahren endet das Experiment mit eindrucksvollen Erkenntnissen: Mit innovativem Design, optimalem Raumklima und minimalem CO₂-Fussabdruck setzt es neue Massstäbe für die Bauindustrie. Doch das ist erst der Anfang – das Konzept wird bereits international weiterentwickelt.
Christian Greder (Redaktion)
Im dänischen Kopenhagen ging mit Living Places ein visionäres Projekt zu Ende, das nicht nur als Experiment, sondern als Blaupause für die Zukunft des Wohnens dienen soll. Die Velux-Gruppe hat zusammen mit EFFEKT-Architekten und Artelia-Ingenieuren bewiesen, dass sich nachhaltige, gesunde und komfortable Wohngebäude bereits heute mit gängigen Materialien und Technologien realisieren lassen. Das Modellprojekt, das aus zwei voll funktionsfähigen Häusern und fünf offenen Pavillons bestand, lieferte Erkenntnisse, die die Bauindustrie nachhaltig beeinflussen könnten.
Während des Experiments, bei dem 100 Fachleute aus den Bereichen Architektur, Wirtschaft, Design und Journalismus aus zwölf Ländern in den Häusern wohnten, zeigte sich: Ein durchdachtes Zusammenspiel aus Tageslicht, natürlicher Belüftung und funktionalem Design kann das Wohlbefinden der Bewohner massgeblich steigern. Mehr als 70 Prozent der Teilnehmer berichteten von einer besseren Stimmung, mehr Entspannung und einer stärkeren Naturverbundenheit. Besonders beeindruckend: Die Innentemperaturen in den Gebäuden lagen zu fast 90 Prozent der Zeit im optimalen Komfortbereich gemäss europäischer Normen.
Nachhaltigkeit ist keine Zukunftsmusik
Die Ergebnisse untermauern die Vision der Velux Gruppe: Nachhaltige Gebäude, die sowohl den Menschen als auch dem Planeten dienen, sind keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität. „Wir müssen nicht auf neue Technologien warten. Alles, was wir brauchen, ist schon da – wir müssen es nur umsetzen“, erklärt Lone Feifer, Direktorin für nachhaltiges Bauen bei Velux.
Neben der Verbesserung des Wohnkomforts hat Living Places auch die Dekarbonisierung der Bauindustrie in den Fokus gerückt. Der ganzheitliche Ansatz berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes – von der Planung über den Bau bis hin zur Nutzung und zum Rückbau. So wurden die Gebäude in Kopenhagen nach Abschluss des Experiments zurückgebaut, um die eingesetzten Materialien weiterzuverwenden.
Das Konzept bleibt jedoch nicht auf Dänemark beschränkt. Mit Partnern wie BGDD in den Niederlanden und HusCompagniet in Dänemark wird Living Places bereits in neuen Projekten umgesetzt. Selbst der Wiederaufbau von Einrichtungen für SOS-Kinderdörfer in der Ukraine soll von den Prinzipien profitieren.
„Living Places zeigt, dass wir nicht nur nachhaltiger, sondern auch gesünder bauen können“, resümiert Velux-CEO Lars Petersson. „Das Projekt inspiriert dazu, den Übergang zu einer nachhaltigeren Bauweise zu beschleunigen – für eine Zukunft, in der Menschen und Umwelt gleichermassen profitieren.“
Visionäres Wohnexperiment
Ein visonäres Modellprojekt hat bewiesen, dass nachhaltiges Wohnen nicht nur möglich, sondern auch zukunftsweisend ist. Nach eineinhalb Jahren endet das Experiment mit eindrucksvollen Erkenntnissen: Mit innovativem Design, optimalem Raumklima und minimalem CO₂-Fussabdruck setzt es neue Massstäbe für die Bauindustrie. Doch das ist erst der Anfang – das Konzept wird bereits international weiterentwickelt.
Christian Greder (Redaktion)
Im dänischen Kopenhagen ging mit Living Places ein visionäres Projekt zu Ende, das nicht nur als Experiment, sondern als Blaupause für die Zukunft des Wohnens dienen soll. Die Velux-Gruppe hat zusammen mit EFFEKT-Architekten und Artelia-Ingenieuren bewiesen, dass sich nachhaltige, gesunde und komfortable Wohngebäude bereits heute mit gängigen Materialien und Technologien realisieren lassen. Das Modellprojekt, das aus zwei voll funktionsfähigen Häusern und fünf offenen Pavillons bestand, lieferte Erkenntnisse, die die Bauindustrie nachhaltig beeinflussen könnten.
Während des Experiments, bei dem 100 Fachleute aus den Bereichen Architektur, Wirtschaft, Design und Journalismus aus zwölf Ländern in den Häusern wohnten, zeigte sich: Ein durchdachtes Zusammenspiel aus Tageslicht, natürlicher Belüftung und funktionalem Design kann das Wohlbefinden der Bewohner massgeblich steigern. Mehr als 70 Prozent der Teilnehmer berichteten von einer besseren Stimmung, mehr Entspannung und einer stärkeren Naturverbundenheit. Besonders beeindruckend: Die Innentemperaturen in den Gebäuden lagen zu fast 90 Prozent der Zeit im optimalen Komfortbereich gemäss europäischer Normen.
Nachhaltigkeit ist keine Zukunftsmusik
Die Ergebnisse untermauern die Vision der Velux Gruppe: Nachhaltige Gebäude, die sowohl den Menschen als auch dem Planeten dienen, sind keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität. „Wir müssen nicht auf neue Technologien warten. Alles, was wir brauchen, ist schon da – wir müssen es nur umsetzen“, erklärt Lone Feifer, Direktorin für nachhaltiges Bauen bei Velux.
Neben der Verbesserung des Wohnkomforts hat Living Places auch die Dekarbonisierung der Bauindustrie in den Fokus gerückt. Der ganzheitliche Ansatz berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes – von der Planung über den Bau bis hin zur Nutzung und zum Rückbau. So wurden die Gebäude in Kopenhagen nach Abschluss des Experiments zurückgebaut, um die eingesetzten Materialien weiterzuverwenden.
Das Konzept bleibt jedoch nicht auf Dänemark beschränkt. Mit Partnern wie BGDD in den Niederlanden und HusCompagniet in Dänemark wird Living Places bereits in neuen Projekten umgesetzt. Selbst der Wiederaufbau von Einrichtungen für SOS-Kinderdörfer in der Ukraine soll von den Prinzipien profitieren.
„Living Places zeigt, dass wir nicht nur nachhaltiger, sondern auch gesünder bauen können“, resümiert Velux-CEO Lars Petersson. „Das Projekt inspiriert dazu, den Übergang zu einer nachhaltigeren Bauweise zu beschleunigen – für eine Zukunft, in der Menschen und Umwelt gleichermassen profitieren.“
Visionäres Wohnexperiment
Ein visonäres Modellprojekt hat bewiesen, dass nachhaltiges Wohnen nicht nur möglich, sondern auch zukunftsweisend ist. Nach eineinhalb Jahren endet das Experiment mit eindrucksvollen Erkenntnissen: Mit innovativem Design, optimalem Raumklima und minimalem CO₂-Fussabdruck setzt es neue Massstäbe für die Bauindustrie. Doch das ist erst der Anfang – das Konzept wird bereits international weiterentwickelt.
Christian Greder (Redaktion)
Im dänischen Kopenhagen ging mit Living Places ein visionäres Projekt zu Ende, das nicht nur als Experiment, sondern als Blaupause für die Zukunft des Wohnens dienen soll. Die Velux-Gruppe hat zusammen mit EFFEKT-Architekten und Artelia-Ingenieuren bewiesen, dass sich nachhaltige, gesunde und komfortable Wohngebäude bereits heute mit gängigen Materialien und Technologien realisieren lassen. Das Modellprojekt, das aus zwei voll funktionsfähigen Häusern und fünf offenen Pavillons bestand, lieferte Erkenntnisse, die die Bauindustrie nachhaltig beeinflussen könnten.
Während des Experiments, bei dem 100 Fachleute aus den Bereichen Architektur, Wirtschaft, Design und Journalismus aus zwölf Ländern in den Häusern wohnten, zeigte sich: Ein durchdachtes Zusammenspiel aus Tageslicht, natürlicher Belüftung und funktionalem Design kann das Wohlbefinden der Bewohner massgeblich steigern. Mehr als 70 Prozent der Teilnehmer berichteten von einer besseren Stimmung, mehr Entspannung und einer stärkeren Naturverbundenheit. Besonders beeindruckend: Die Innentemperaturen in den Gebäuden lagen zu fast 90 Prozent der Zeit im optimalen Komfortbereich gemäss europäischer Normen.
Nachhaltigkeit ist keine Zukunftsmusik
Die Ergebnisse untermauern die Vision der Velux Gruppe: Nachhaltige Gebäude, die sowohl den Menschen als auch dem Planeten dienen, sind keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität. „Wir müssen nicht auf neue Technologien warten. Alles, was wir brauchen, ist schon da – wir müssen es nur umsetzen“, erklärt Lone Feifer, Direktorin für nachhaltiges Bauen bei Velux.
Neben der Verbesserung des Wohnkomforts hat Living Places auch die Dekarbonisierung der Bauindustrie in den Fokus gerückt. Der ganzheitliche Ansatz berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes – von der Planung über den Bau bis hin zur Nutzung und zum Rückbau. So wurden die Gebäude in Kopenhagen nach Abschluss des Experiments zurückgebaut, um die eingesetzten Materialien weiterzuverwenden.
Das Konzept bleibt jedoch nicht auf Dänemark beschränkt. Mit Partnern wie BGDD in den Niederlanden und HusCompagniet in Dänemark wird Living Places bereits in neuen Projekten umgesetzt. Selbst der Wiederaufbau von Einrichtungen für SOS-Kinderdörfer in der Ukraine soll von den Prinzipien profitieren.
„Living Places zeigt, dass wir nicht nur nachhaltiger, sondern auch gesünder bauen können“, resümiert Velux-CEO Lars Petersson. „Das Projekt inspiriert dazu, den Übergang zu einer nachhaltigeren Bauweise zu beschleunigen – für eine Zukunft, in der Menschen und Umwelt gleichermassen profitieren.“
Visionäres Wohnexperiment
Ein visonäres Modellprojekt hat bewiesen, dass nachhaltiges Wohnen nicht nur möglich, sondern auch zukunftsweisend ist. Nach eineinhalb Jahren endet das Experiment mit eindrucksvollen Erkenntnissen: Mit innovativem Design, optimalem Raumklima und minimalem CO₂-Fussabdruck setzt es neue Massstäbe für die Bauindustrie. Doch das ist erst der Anfang – das Konzept wird bereits international weiterentwickelt.
Christian Greder (Redaktion)
Im dänischen Kopenhagen ging mit Living Places ein visionäres Projekt zu Ende, das nicht nur als Experiment, sondern als Blaupause für die Zukunft des Wohnens dienen soll. Die Velux-Gruppe hat zusammen mit EFFEKT-Architekten und Artelia-Ingenieuren bewiesen, dass sich nachhaltige, gesunde und komfortable Wohngebäude bereits heute mit gängigen Materialien und Technologien realisieren lassen. Das Modellprojekt, das aus zwei voll funktionsfähigen Häusern und fünf offenen Pavillons bestand, lieferte Erkenntnisse, die die Bauindustrie nachhaltig beeinflussen könnten.
Während des Experiments, bei dem 100 Fachleute aus den Bereichen Architektur, Wirtschaft, Design und Journalismus aus zwölf Ländern in den Häusern wohnten, zeigte sich: Ein durchdachtes Zusammenspiel aus Tageslicht, natürlicher Belüftung und funktionalem Design kann das Wohlbefinden der Bewohner massgeblich steigern. Mehr als 70 Prozent der Teilnehmer berichteten von einer besseren Stimmung, mehr Entspannung und einer stärkeren Naturverbundenheit. Besonders beeindruckend: Die Innentemperaturen in den Gebäuden lagen zu fast 90 Prozent der Zeit im optimalen Komfortbereich gemäss europäischer Normen.
Nachhaltigkeit ist keine Zukunftsmusik
Die Ergebnisse untermauern die Vision der Velux Gruppe: Nachhaltige Gebäude, die sowohl den Menschen als auch dem Planeten dienen, sind keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität. „Wir müssen nicht auf neue Technologien warten. Alles, was wir brauchen, ist schon da – wir müssen es nur umsetzen“, erklärt Lone Feifer, Direktorin für nachhaltiges Bauen bei Velux.
Neben der Verbesserung des Wohnkomforts hat Living Places auch die Dekarbonisierung der Bauindustrie in den Fokus gerückt. Der ganzheitliche Ansatz berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes – von der Planung über den Bau bis hin zur Nutzung und zum Rückbau. So wurden die Gebäude in Kopenhagen nach Abschluss des Experiments zurückgebaut, um die eingesetzten Materialien weiterzuverwenden.
Das Konzept bleibt jedoch nicht auf Dänemark beschränkt. Mit Partnern wie BGDD in den Niederlanden und HusCompagniet in Dänemark wird Living Places bereits in neuen Projekten umgesetzt. Selbst der Wiederaufbau von Einrichtungen für SOS-Kinderdörfer in der Ukraine soll von den Prinzipien profitieren.
„Living Places zeigt, dass wir nicht nur nachhaltiger, sondern auch gesünder bauen können“, resümiert Velux-CEO Lars Petersson. „Das Projekt inspiriert dazu, den Übergang zu einer nachhaltigeren Bauweise zu beschleunigen – für eine Zukunft, in der Menschen und Umwelt gleichermassen profitieren.“