Schulanlage als Vorbild
Die Schulanlage Thurgauerstrasse in Zürich, entworfen von Bollhalder Walser Architektur, verkörpert eine zukunftsorientierte Symbiose von Funktionalität, Ästhetik und ökologischer Verantwortung. Mitten im dynamischen Entwicklungsgebiet Leutschenbach, einem der bedeutendsten urbanen Projekte Zürichs, setzt der Neubau Massstäbe in Sachen nachhaltiger Bauweise und urbaner Integration.
Christian Greder (Text)
Lukas Murer (Fotos)
Im Einklang mit den Zielen der 2’000-Watt-Gesellschaft bietet die Schulanlage ein Modell für ressourcenschonende Bauweise und Betrieb. Ein Highlight ist die extensive Begrünung des Gebäudes: Vertikale Rankgerüste zieren die Stirnfassaden, während das Dach als „fünfte Fassade“ einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität leistet. Diese ökologischen Massnahmen sorgen nicht nur für eine optische Bereicherung, sondern verbessern auch das Mikroklima und tragen zum ökologischen Ausgleich im dicht bebauten Stadtgebiet bei.
Ein weiteres Schlüsselmerkmal ist die innovative Solarfassade, die aus Photovoltaik-Paneelen hinter semitransparenten Polycarbonatplatten besteht. Diese Konstruktion verbindet Effizienz mit Ästhetik: Je nach Lichteinfall verändert sich das Erscheinungsbild der Fassade und fügt dem Bau eine faszinierende Dynamik hinzu. Die Energieeffizienz der Schule ist bemerkenswert: Mit einem geschätzten Verbrauch von 340’000 kWh pro Jahr deckt das Gebäude etwa 50 % seines Energiebedarfs selbst. Zudem erfüllt es die strengen Vorgaben des Minergie-P-ECO-Standards, der hohe Anforderungen an Energieeffizienz und ökologische Bauweise stellt.
Ein architektonisches Meisterwerk
Das L-förmige Schulhaus nutzt die Gegebenheiten des Areals optimal aus und schafft eine harmonische Verbindung zwischen der stark frequentierten Thurgauerstrasse und dem angrenzenden Wohnquartier. Die tiefen, kleinteiligen Volumina zur Wohnseite hin fördern eine kindgerechte Massstäblichkeit und bieten grosszügige Freiflächen, die als Aufenthalts- und Spielbereiche dienen.
Die klare Strukturierung setzt sich im Inneren fort. Sechs Clustereinheiten mit jeweils drei Klassenzimmern und mehreren Gruppenräumen schaffen flexible und anpassbare Lernumgebungen. Die zentrale Aufenthaltszone jedes Clusters dient als Erweiterung des Schulraums und fördert soziale Interaktion. Dieses Konzept, kombiniert mit durchdachter Erschliessung und barrierefreiem Zugang, macht das Schulgebäude zu einem Modell für moderne Bildungsbauten.
Aussenraumgestaltung als soziales Element
Die Aussenanlagen der Schulanlage sind nicht nur für den Schulbetrieb konzipiert, sondern stehen auch der Nachbarschaft offen. Der geplante Quartierpark integriert Sport- und Spielflächen und fördert so die Gemeinschaft. Der Allwetterplatz sowie ein Pflanzgarten bieten zusätzliche Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten und Umweltbildung.
Vorbildcharakter für urbane Entwicklung
Die Schulanlage Thurgauerstrasse zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Architektur über die reine Bauausführung hinausgeht. Durch die Kombination von ökologischen Innovationen, sozialer Integration und ästhetischer Exzellenz ist dieses Projekt ein Vorbild für künftige Bauprojekte in urbanen Räumen. Es verdeutlicht, dass nachhaltige Ansätze nicht nur ökologische, sondern auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorteile bringen können.
Mit diesem visionären Projekt setzt Bollhalder Walser Architektur ein starkes Zeichen für die Architektur der Zukunft – eine Architektur, die nicht nur Räume schafft, sondern auch Verantwortung übernimmt.
Schulanlage als Vorbild
Die Schulanlage Thurgauerstrasse in Zürich, entworfen von Bollhalder Walser Architektur, verkörpert eine zukunftsorientierte Symbiose von Funktionalität, Ästhetik und ökologischer Verantwortung. Mitten im dynamischen Entwicklungsgebiet Leutschenbach, einem der bedeutendsten urbanen Projekte Zürichs, setzt der Neubau Massstäbe in Sachen nachhaltiger Bauweise und urbaner Integration.
Christian Greder (Text)
Lukas Murer (Fotos)
Im Einklang mit den Zielen der 2’000-Watt-Gesellschaft bietet die Schulanlage ein Modell für ressourcenschonende Bauweise und Betrieb. Ein Highlight ist die extensive Begrünung des Gebäudes: Vertikale Rankgerüste zieren die Stirnfassaden, während das Dach als „fünfte Fassade“ einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität leistet. Diese ökologischen Massnahmen sorgen nicht nur für eine optische Bereicherung, sondern verbessern auch das Mikroklima und tragen zum ökologischen Ausgleich im dicht bebauten Stadtgebiet bei.
Ein weiteres Schlüsselmerkmal ist die innovative Solarfassade, die aus Photovoltaik-Paneelen hinter semitransparenten Polycarbonatplatten besteht. Diese Konstruktion verbindet Effizienz mit Ästhetik: Je nach Lichteinfall verändert sich das Erscheinungsbild der Fassade und fügt dem Bau eine faszinierende Dynamik hinzu. Die Energieeffizienz der Schule ist bemerkenswert: Mit einem geschätzten Verbrauch von 340’000 kWh pro Jahr deckt das Gebäude etwa 50 % seines Energiebedarfs selbst. Zudem erfüllt es die strengen Vorgaben des Minergie-P-ECO-Standards, der hohe Anforderungen an Energieeffizienz und ökologische Bauweise stellt.
Ein architektonisches Meisterwerk
Das L-förmige Schulhaus nutzt die Gegebenheiten des Areals optimal aus und schafft eine harmonische Verbindung zwischen der stark frequentierten Thurgauerstrasse und dem angrenzenden Wohnquartier. Die tiefen, kleinteiligen Volumina zur Wohnseite hin fördern eine kindgerechte Massstäblichkeit und bieten grosszügige Freiflächen, die als Aufenthalts- und Spielbereiche dienen.
Die klare Strukturierung setzt sich im Inneren fort. Sechs Clustereinheiten mit jeweils drei Klassenzimmern und mehreren Gruppenräumen schaffen flexible und anpassbare Lernumgebungen. Die zentrale Aufenthaltszone jedes Clusters dient als Erweiterung des Schulraums und fördert soziale Interaktion. Dieses Konzept, kombiniert mit durchdachter Erschliessung und barrierefreiem Zugang, macht das Schulgebäude zu einem Modell für moderne Bildungsbauten.
Aussenraumgestaltung als soziales Element
Die Aussenanlagen der Schulanlage sind nicht nur für den Schulbetrieb konzipiert, sondern stehen auch der Nachbarschaft offen. Der geplante Quartierpark integriert Sport- und Spielflächen und fördert so die Gemeinschaft. Der Allwetterplatz sowie ein Pflanzgarten bieten zusätzliche Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten und Umweltbildung.
Vorbildcharakter für urbane Entwicklung
Die Schulanlage Thurgauerstrasse zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Architektur über die reine Bauausführung hinausgeht. Durch die Kombination von ökologischen Innovationen, sozialer Integration und ästhetischer Exzellenz ist dieses Projekt ein Vorbild für künftige Bauprojekte in urbanen Räumen. Es verdeutlicht, dass nachhaltige Ansätze nicht nur ökologische, sondern auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorteile bringen können.
Mit diesem visionären Projekt setzt Bollhalder Walser Architektur ein starkes Zeichen für die Architektur der Zukunft – eine Architektur, die nicht nur Räume schafft, sondern auch Verantwortung übernimmt.
Schulanlage als Vorbild
Die Schulanlage Thurgauerstrasse in Zürich, entworfen von Bollhalder Walser Architektur, verkörpert eine zukunftsorientierte Symbiose von Funktionalität, Ästhetik und ökologischer Verantwortung. Mitten im dynamischen Entwicklungsgebiet Leutschenbach, einem der bedeutendsten urbanen Projekte Zürichs, setzt der Neubau Massstäbe in Sachen nachhaltiger Bauweise und urbaner Integration.
Christian Greder (Text)
Lukas Murer (Fotos)
Im Einklang mit den Zielen der 2’000-Watt-Gesellschaft bietet die Schulanlage ein Modell für ressourcenschonende Bauweise und Betrieb. Ein Highlight ist die extensive Begrünung des Gebäudes: Vertikale Rankgerüste zieren die Stirnfassaden, während das Dach als „fünfte Fassade“ einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität leistet. Diese ökologischen Massnahmen sorgen nicht nur für eine optische Bereicherung, sondern verbessern auch das Mikroklima und tragen zum ökologischen Ausgleich im dicht bebauten Stadtgebiet bei.
Ein weiteres Schlüsselmerkmal ist die innovative Solarfassade, die aus Photovoltaik-Paneelen hinter semitransparenten Polycarbonatplatten besteht. Diese Konstruktion verbindet Effizienz mit Ästhetik: Je nach Lichteinfall verändert sich das Erscheinungsbild der Fassade und fügt dem Bau eine faszinierende Dynamik hinzu. Die Energieeffizienz der Schule ist bemerkenswert: Mit einem geschätzten Verbrauch von 340’000 kWh pro Jahr deckt das Gebäude etwa 50 % seines Energiebedarfs selbst. Zudem erfüllt es die strengen Vorgaben des Minergie-P-ECO-Standards, der hohe Anforderungen an Energieeffizienz und ökologische Bauweise stellt.
Ein architektonisches Meisterwerk
Das L-förmige Schulhaus nutzt die Gegebenheiten des Areals optimal aus und schafft eine harmonische Verbindung zwischen der stark frequentierten Thurgauerstrasse und dem angrenzenden Wohnquartier. Die tiefen, kleinteiligen Volumina zur Wohnseite hin fördern eine kindgerechte Massstäblichkeit und bieten grosszügige Freiflächen, die als Aufenthalts- und Spielbereiche dienen.
Die klare Strukturierung setzt sich im Inneren fort. Sechs Clustereinheiten mit jeweils drei Klassenzimmern und mehreren Gruppenräumen schaffen flexible und anpassbare Lernumgebungen. Die zentrale Aufenthaltszone jedes Clusters dient als Erweiterung des Schulraums und fördert soziale Interaktion. Dieses Konzept, kombiniert mit durchdachter Erschliessung und barrierefreiem Zugang, macht das Schulgebäude zu einem Modell für moderne Bildungsbauten.
Aussenraumgestaltung als soziales Element
Die Aussenanlagen der Schulanlage sind nicht nur für den Schulbetrieb konzipiert, sondern stehen auch der Nachbarschaft offen. Der geplante Quartierpark integriert Sport- und Spielflächen und fördert so die Gemeinschaft. Der Allwetterplatz sowie ein Pflanzgarten bieten zusätzliche Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten und Umweltbildung.
Vorbildcharakter für urbane Entwicklung
Die Schulanlage Thurgauerstrasse zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Architektur über die reine Bauausführung hinausgeht. Durch die Kombination von ökologischen Innovationen, sozialer Integration und ästhetischer Exzellenz ist dieses Projekt ein Vorbild für künftige Bauprojekte in urbanen Räumen. Es verdeutlicht, dass nachhaltige Ansätze nicht nur ökologische, sondern auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorteile bringen können.
Mit diesem visionären Projekt setzt Bollhalder Walser Architektur ein starkes Zeichen für die Architektur der Zukunft – eine Architektur, die nicht nur Räume schafft, sondern auch Verantwortung übernimmt.
Schulanlage als Vorbild
Die Schulanlage Thurgauerstrasse in Zürich, entworfen von Bollhalder Walser Architektur, verkörpert eine zukunftsorientierte Symbiose von Funktionalität, Ästhetik und ökologischer Verantwortung. Mitten im dynamischen Entwicklungsgebiet Leutschenbach, einem der bedeutendsten urbanen Projekte Zürichs, setzt der Neubau Massstäbe in Sachen nachhaltiger Bauweise und urbaner Integration.
Christian Greder (Text)
Lukas Murer (Fotos)
Im Einklang mit den Zielen der 2’000-Watt-Gesellschaft bietet die Schulanlage ein Modell für ressourcenschonende Bauweise und Betrieb. Ein Highlight ist die extensive Begrünung des Gebäudes: Vertikale Rankgerüste zieren die Stirnfassaden, während das Dach als „fünfte Fassade“ einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität leistet. Diese ökologischen Massnahmen sorgen nicht nur für eine optische Bereicherung, sondern verbessern auch das Mikroklima und tragen zum ökologischen Ausgleich im dicht bebauten Stadtgebiet bei.
Ein weiteres Schlüsselmerkmal ist die innovative Solarfassade, die aus Photovoltaik-Paneelen hinter semitransparenten Polycarbonatplatten besteht. Diese Konstruktion verbindet Effizienz mit Ästhetik: Je nach Lichteinfall verändert sich das Erscheinungsbild der Fassade und fügt dem Bau eine faszinierende Dynamik hinzu. Die Energieeffizienz der Schule ist bemerkenswert: Mit einem geschätzten Verbrauch von 340’000 kWh pro Jahr deckt das Gebäude etwa 50 % seines Energiebedarfs selbst. Zudem erfüllt es die strengen Vorgaben des Minergie-P-ECO-Standards, der hohe Anforderungen an Energieeffizienz und ökologische Bauweise stellt.
Ein architektonisches Meisterwerk
Das L-förmige Schulhaus nutzt die Gegebenheiten des Areals optimal aus und schafft eine harmonische Verbindung zwischen der stark frequentierten Thurgauerstrasse und dem angrenzenden Wohnquartier. Die tiefen, kleinteiligen Volumina zur Wohnseite hin fördern eine kindgerechte Massstäblichkeit und bieten grosszügige Freiflächen, die als Aufenthalts- und Spielbereiche dienen.
Die klare Strukturierung setzt sich im Inneren fort. Sechs Clustereinheiten mit jeweils drei Klassenzimmern und mehreren Gruppenräumen schaffen flexible und anpassbare Lernumgebungen. Die zentrale Aufenthaltszone jedes Clusters dient als Erweiterung des Schulraums und fördert soziale Interaktion. Dieses Konzept, kombiniert mit durchdachter Erschliessung und barrierefreiem Zugang, macht das Schulgebäude zu einem Modell für moderne Bildungsbauten.
Aussenraumgestaltung als soziales Element
Die Aussenanlagen der Schulanlage sind nicht nur für den Schulbetrieb konzipiert, sondern stehen auch der Nachbarschaft offen. Der geplante Quartierpark integriert Sport- und Spielflächen und fördert so die Gemeinschaft. Der Allwetterplatz sowie ein Pflanzgarten bieten zusätzliche Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten und Umweltbildung.
Vorbildcharakter für urbane Entwicklung
Die Schulanlage Thurgauerstrasse zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Architektur über die reine Bauausführung hinausgeht. Durch die Kombination von ökologischen Innovationen, sozialer Integration und ästhetischer Exzellenz ist dieses Projekt ein Vorbild für künftige Bauprojekte in urbanen Räumen. Es verdeutlicht, dass nachhaltige Ansätze nicht nur ökologische, sondern auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorteile bringen können.
Mit diesem visionären Projekt setzt Bollhalder Walser Architektur ein starkes Zeichen für die Architektur der Zukunft – eine Architektur, die nicht nur Räume schafft, sondern auch Verantwortung übernimmt.