Neuer Lebensraum für Zürich
Die städtische Wohnsiedlung Tramdepot Hard steht vor der Fertigstellung. Im Sommer können die ersten Mietenden einziehen.
Christian Greder (Redaktion)
Zürich schreibt ein neues Kapitel in der städtischen Wohnbaugeschichte: Mit der Fertigstellung der Wohnsiedlung Tramdepot Hard entsteht am Escher-Wyss-Platz ein einzigartiges Wohnquartier, das auf eindrucksvolle Weise Tradition und Moderne verbindet. Die 59. städtische Wohnsiedlung ist mehr als ein architektonisches Highlight – sie ist ein Symbol für nachhaltige Stadtentwicklung und die Schaffung von dringend benötigtem gemeinnützigem Wohnraum in einer der begehrtesten Gegenden Zürichs.
Seit dem 7. Januar 2025 können sich Interessierte um einen der 193 neuen Wohnräume bewerben, die mit einer grossen Vielfalt an Grundrissen beeindrucken. Von kompakten 1,5-Zimmer-Wohnungen bis hin zu grosszügigen 7,5-Zimmer-Mietobjekten wird eine breite Zielgruppe angesprochen – von Singles und Paaren bis hin zu Familien und Wohngemeinschaften. Die Siedlung umfasst neben zwei eleganten Hochhäusern auch zweigeschossige Reihenhäuser, Atelierwohnungen und exklusive Wohnungen mit Blick auf die Limmat. Mit dieser Vielfalt wird das Projekt den unterschiedlichsten Wohnbedürfnissen gerecht.
Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft erleben
Die Wohnsiedlung ist ein Musterbeispiel für ganzheitliches urbanes Design. Der begrünte Innenhof, der als zentraler Begegnungs- und Erholungsraum dient, schafft ein harmonisches Gleichgewicht zwischen urbanem Leben und Natur. Für eine nachhaltige Mobilität sorgen 670 Fahrradabstellplätze und ein verkehrsberuhigtes Konzept, das den Verzicht auf private Autos fördert – ein innovativer Ansatz, der den ökologischen Fussabdruck reduziert. Die neun bereits vermieteten Gewerbeflächen im Erdgeschoss ergänzen das Angebot und schaffen eine lebendige Mischung aus Wohnen und Arbeiten.
Ein besonderes Augenmerk gilt der historischen Bedeutung des Areals. Die Architekten von Morger Partner haben es verstanden, die denkmalgeschützte Substanz des Tramdepots von 1912 in die moderne Architektur zu integrieren und so einen Ort zu schaffen, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet. Neben der Wohnsiedlung wird das Depot bis 2026 als moderner Standort für die städtischen Verkehrsbetriebe revitalisiert – ein Meilenstein für den öffentlichen Verkehr in Zürich.
Ein Beitrag zur Lebensqualität im Quartier
Die Wohnsiedlung Tramdepot Hard ist auch eine Antwort auf den Druck des angespannten Wohnungsmarktes. Die Mieten orientieren sich am Prinzip der Kostenmiete und machen das Quartier für eine breite Bevölkerungsschicht zugänglich. Mit Nettomieten zwischen 2320 und 3420 Franken für eine 4,5-Zimmer-Wohnung bleibt der Wohnraum bezahlbar, auch wenn keine subventionierten Wohnungen angeboten werden können. Die Siedlung bietet damit eine echte Alternative in einem Quartier, das bisher von teuren Eigentums- und Mietwohnungen geprägt war.
Doch der Mehrwert des Projekts reicht über die Wohnungen hinaus. Geplant ist die Fertigstellung eines Fuss- und Velowegs entlang der Limmat sowie eines Pocket Parks, der als grünes Refugium den Bewohnern und der Nachbarschaft zugutekommt. Dieses integrierte Konzept unterstreicht das Bestreben, nicht nur Wohnraum, sondern auch Lebensqualität zu schaffen.
Neuer Lebensraum für Zürich
Die städtische Wohnsiedlung Tramdepot Hard steht vor der Fertigstellung. Im Sommer können die ersten Mietenden einziehen.
Christian Greder (Redaktion)
Zürich schreibt ein neues Kapitel in der städtischen Wohnbaugeschichte: Mit der Fertigstellung der Wohnsiedlung Tramdepot Hard entsteht am Escher-Wyss-Platz ein einzigartiges Wohnquartier, das auf eindrucksvolle Weise Tradition und Moderne verbindet. Die 59. städtische Wohnsiedlung ist mehr als ein architektonisches Highlight – sie ist ein Symbol für nachhaltige Stadtentwicklung und die Schaffung von dringend benötigtem gemeinnützigem Wohnraum in einer der begehrtesten Gegenden Zürichs.
Seit dem 7. Januar 2025 können sich Interessierte um einen der 193 neuen Wohnräume bewerben, die mit einer grossen Vielfalt an Grundrissen beeindrucken. Von kompakten 1,5-Zimmer-Wohnungen bis hin zu grosszügigen 7,5-Zimmer-Mietobjekten wird eine breite Zielgruppe angesprochen – von Singles und Paaren bis hin zu Familien und Wohngemeinschaften. Die Siedlung umfasst neben zwei eleganten Hochhäusern auch zweigeschossige Reihenhäuser, Atelierwohnungen und exklusive Wohnungen mit Blick auf die Limmat. Mit dieser Vielfalt wird das Projekt den unterschiedlichsten Wohnbedürfnissen gerecht.
Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft erleben
Die Wohnsiedlung ist ein Musterbeispiel für ganzheitliches urbanes Design. Der begrünte Innenhof, der als zentraler Begegnungs- und Erholungsraum dient, schafft ein harmonisches Gleichgewicht zwischen urbanem Leben und Natur. Für eine nachhaltige Mobilität sorgen 670 Fahrradabstellplätze und ein verkehrsberuhigtes Konzept, das den Verzicht auf private Autos fördert – ein innovativer Ansatz, der den ökologischen Fussabdruck reduziert. Die neun bereits vermieteten Gewerbeflächen im Erdgeschoss ergänzen das Angebot und schaffen eine lebendige Mischung aus Wohnen und Arbeiten.
Ein besonderes Augenmerk gilt der historischen Bedeutung des Areals. Die Architekten von Morger Partner haben es verstanden, die denkmalgeschützte Substanz des Tramdepots von 1912 in die moderne Architektur zu integrieren und so einen Ort zu schaffen, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet. Neben der Wohnsiedlung wird das Depot bis 2026 als moderner Standort für die städtischen Verkehrsbetriebe revitalisiert – ein Meilenstein für den öffentlichen Verkehr in Zürich.
Ein Beitrag zur Lebensqualität im Quartier
Die Wohnsiedlung Tramdepot Hard ist auch eine Antwort auf den Druck des angespannten Wohnungsmarktes. Die Mieten orientieren sich am Prinzip der Kostenmiete und machen das Quartier für eine breite Bevölkerungsschicht zugänglich. Mit Nettomieten zwischen 2320 und 3420 Franken für eine 4,5-Zimmer-Wohnung bleibt der Wohnraum bezahlbar, auch wenn keine subventionierten Wohnungen angeboten werden können. Die Siedlung bietet damit eine echte Alternative in einem Quartier, das bisher von teuren Eigentums- und Mietwohnungen geprägt war.
Doch der Mehrwert des Projekts reicht über die Wohnungen hinaus. Geplant ist die Fertigstellung eines Fuss- und Velowegs entlang der Limmat sowie eines Pocket Parks, der als grünes Refugium den Bewohnern und der Nachbarschaft zugutekommt. Dieses integrierte Konzept unterstreicht das Bestreben, nicht nur Wohnraum, sondern auch Lebensqualität zu schaffen.
Neuer Lebensraum für Zürich
Die städtische Wohnsiedlung Tramdepot Hard steht vor der Fertigstellung. Im Sommer können die ersten Mietenden einziehen.
Christian Greder (Redaktion)
Zürich schreibt ein neues Kapitel in der städtischen Wohnbaugeschichte: Mit der Fertigstellung der Wohnsiedlung Tramdepot Hard entsteht am Escher-Wyss-Platz ein einzigartiges Wohnquartier, das auf eindrucksvolle Weise Tradition und Moderne verbindet. Die 59. städtische Wohnsiedlung ist mehr als ein architektonisches Highlight – sie ist ein Symbol für nachhaltige Stadtentwicklung und die Schaffung von dringend benötigtem gemeinnützigem Wohnraum in einer der begehrtesten Gegenden Zürichs.
Seit dem 7. Januar 2025 können sich Interessierte um einen der 193 neuen Wohnräume bewerben, die mit einer grossen Vielfalt an Grundrissen beeindrucken. Von kompakten 1,5-Zimmer-Wohnungen bis hin zu grosszügigen 7,5-Zimmer-Mietobjekten wird eine breite Zielgruppe angesprochen – von Singles und Paaren bis hin zu Familien und Wohngemeinschaften. Die Siedlung umfasst neben zwei eleganten Hochhäusern auch zweigeschossige Reihenhäuser, Atelierwohnungen und exklusive Wohnungen mit Blick auf die Limmat. Mit dieser Vielfalt wird das Projekt den unterschiedlichsten Wohnbedürfnissen gerecht.
Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft erleben
Die Wohnsiedlung ist ein Musterbeispiel für ganzheitliches urbanes Design. Der begrünte Innenhof, der als zentraler Begegnungs- und Erholungsraum dient, schafft ein harmonisches Gleichgewicht zwischen urbanem Leben und Natur. Für eine nachhaltige Mobilität sorgen 670 Fahrradabstellplätze und ein verkehrsberuhigtes Konzept, das den Verzicht auf private Autos fördert – ein innovativer Ansatz, der den ökologischen Fussabdruck reduziert. Die neun bereits vermieteten Gewerbeflächen im Erdgeschoss ergänzen das Angebot und schaffen eine lebendige Mischung aus Wohnen und Arbeiten.
Ein besonderes Augenmerk gilt der historischen Bedeutung des Areals. Die Architekten von Morger Partner haben es verstanden, die denkmalgeschützte Substanz des Tramdepots von 1912 in die moderne Architektur zu integrieren und so einen Ort zu schaffen, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet. Neben der Wohnsiedlung wird das Depot bis 2026 als moderner Standort für die städtischen Verkehrsbetriebe revitalisiert – ein Meilenstein für den öffentlichen Verkehr in Zürich.
Ein Beitrag zur Lebensqualität im Quartier
Die Wohnsiedlung Tramdepot Hard ist auch eine Antwort auf den Druck des angespannten Wohnungsmarktes. Die Mieten orientieren sich am Prinzip der Kostenmiete und machen das Quartier für eine breite Bevölkerungsschicht zugänglich. Mit Nettomieten zwischen 2320 und 3420 Franken für eine 4,5-Zimmer-Wohnung bleibt der Wohnraum bezahlbar, auch wenn keine subventionierten Wohnungen angeboten werden können. Die Siedlung bietet damit eine echte Alternative in einem Quartier, das bisher von teuren Eigentums- und Mietwohnungen geprägt war.
Doch der Mehrwert des Projekts reicht über die Wohnungen hinaus. Geplant ist die Fertigstellung eines Fuss- und Velowegs entlang der Limmat sowie eines Pocket Parks, der als grünes Refugium den Bewohnern und der Nachbarschaft zugutekommt. Dieses integrierte Konzept unterstreicht das Bestreben, nicht nur Wohnraum, sondern auch Lebensqualität zu schaffen.
Neuer Lebensraum für Zürich
Die städtische Wohnsiedlung Tramdepot Hard steht vor der Fertigstellung. Im Sommer können die ersten Mietenden einziehen.
Christian Greder (Redaktion)
Zürich schreibt ein neues Kapitel in der städtischen Wohnbaugeschichte: Mit der Fertigstellung der Wohnsiedlung Tramdepot Hard entsteht am Escher-Wyss-Platz ein einzigartiges Wohnquartier, das auf eindrucksvolle Weise Tradition und Moderne verbindet. Die 59. städtische Wohnsiedlung ist mehr als ein architektonisches Highlight – sie ist ein Symbol für nachhaltige Stadtentwicklung und die Schaffung von dringend benötigtem gemeinnützigem Wohnraum in einer der begehrtesten Gegenden Zürichs.
Seit dem 7. Januar 2025 können sich Interessierte um einen der 193 neuen Wohnräume bewerben, die mit einer grossen Vielfalt an Grundrissen beeindrucken. Von kompakten 1,5-Zimmer-Wohnungen bis hin zu grosszügigen 7,5-Zimmer-Mietobjekten wird eine breite Zielgruppe angesprochen – von Singles und Paaren bis hin zu Familien und Wohngemeinschaften. Die Siedlung umfasst neben zwei eleganten Hochhäusern auch zweigeschossige Reihenhäuser, Atelierwohnungen und exklusive Wohnungen mit Blick auf die Limmat. Mit dieser Vielfalt wird das Projekt den unterschiedlichsten Wohnbedürfnissen gerecht.
Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft erleben
Die Wohnsiedlung ist ein Musterbeispiel für ganzheitliches urbanes Design. Der begrünte Innenhof, der als zentraler Begegnungs- und Erholungsraum dient, schafft ein harmonisches Gleichgewicht zwischen urbanem Leben und Natur. Für eine nachhaltige Mobilität sorgen 670 Fahrradabstellplätze und ein verkehrsberuhigtes Konzept, das den Verzicht auf private Autos fördert – ein innovativer Ansatz, der den ökologischen Fussabdruck reduziert. Die neun bereits vermieteten Gewerbeflächen im Erdgeschoss ergänzen das Angebot und schaffen eine lebendige Mischung aus Wohnen und Arbeiten.
Ein besonderes Augenmerk gilt der historischen Bedeutung des Areals. Die Architekten von Morger Partner haben es verstanden, die denkmalgeschützte Substanz des Tramdepots von 1912 in die moderne Architektur zu integrieren und so einen Ort zu schaffen, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet. Neben der Wohnsiedlung wird das Depot bis 2026 als moderner Standort für die städtischen Verkehrsbetriebe revitalisiert – ein Meilenstein für den öffentlichen Verkehr in Zürich.
Ein Beitrag zur Lebensqualität im Quartier
Die Wohnsiedlung Tramdepot Hard ist auch eine Antwort auf den Druck des angespannten Wohnungsmarktes. Die Mieten orientieren sich am Prinzip der Kostenmiete und machen das Quartier für eine breite Bevölkerungsschicht zugänglich. Mit Nettomieten zwischen 2320 und 3420 Franken für eine 4,5-Zimmer-Wohnung bleibt der Wohnraum bezahlbar, auch wenn keine subventionierten Wohnungen angeboten werden können. Die Siedlung bietet damit eine echte Alternative in einem Quartier, das bisher von teuren Eigentums- und Mietwohnungen geprägt war.
Doch der Mehrwert des Projekts reicht über die Wohnungen hinaus. Geplant ist die Fertigstellung eines Fuss- und Velowegs entlang der Limmat sowie eines Pocket Parks, der als grünes Refugium den Bewohnern und der Nachbarschaft zugutekommt. Dieses integrierte Konzept unterstreicht das Bestreben, nicht nur Wohnraum, sondern auch Lebensqualität zu schaffen.