„MULTITUDE“ bringt frischen Wind

Der Wettbewerb zur Umgestaltung der beliebten Rheinuferstrecke ist entschieden.

Christian Greder (Redaktion)

Die Solitude-Promenade in Basel, eine viel genutzte Verbindung entlang des Rheins, steht vor einer spannenden Zukunft: Das Berliner Büro Franz Reschke Landschaftsarchitektur und sein interdisziplinäres Team setzten sich mit ihrem Entwurf „MULTITUDE“ im Wettbewerb durch. Die Herausforderung: ein Gesamtkonzept, das Fuss- und Veloverkehr harmonisiert, Hochwasserschutz verbessert und die Natur aufwertet – ohne den Charme der historischen Anlage zu verlieren.

Der Siegerentwurf trennt künftig klar zwischen Fuss- und Velowegen, um Konflikte zu minimieren. Begrünung, Kühlung und eine nachhaltige Bauweise rücken in den Fokus, während die sanierungsbedürftige Rheinuferböschung ökologisch aufgewertet wird. Besonders beeindruckte die Jury die behutsame Weiterentwicklung, die historische Elemente respektiert und gleichzeitig die Bedürfnisse der modernen Bevölkerung berücksichtigt.

Die nächste Etappe: Bis zur geplanten Realisierung 2029 wird das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Quartier weiter ausgearbeitet. 

veröffentlicht am 24.01.2025

„MULTITUDE“ bringt frischen Wind

Der Wettbewerb zur Umgestaltung der beliebten Rheinuferstrecke ist entschieden.

Christian Greder (Redaktion)

Die Solitude-Promenade in Basel, eine viel genutzte Verbindung entlang des Rheins, steht vor einer spannenden Zukunft: Das Berliner Büro Franz Reschke Landschaftsarchitektur und sein interdisziplinäres Team setzten sich mit ihrem Entwurf „MULTITUDE“ im Wettbewerb durch. Die Herausforderung: ein Gesamtkonzept, das Fuss- und Veloverkehr harmonisiert, Hochwasserschutz verbessert und die Natur aufwertet – ohne den Charme der historischen Anlage zu verlieren.

Der Siegerentwurf trennt künftig klar zwischen Fuss- und Velowegen, um Konflikte zu minimieren. Begrünung, Kühlung und eine nachhaltige Bauweise rücken in den Fokus, während die sanierungsbedürftige Rheinuferböschung ökologisch aufgewertet wird. Besonders beeindruckte die Jury die behutsame Weiterentwicklung, die historische Elemente respektiert und gleichzeitig die Bedürfnisse der modernen Bevölkerung berücksichtigt.

Die nächste Etappe: Bis zur geplanten Realisierung 2029 wird das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Quartier weiter ausgearbeitet. 

veröffentlicht am 24.01.2025

„MULTITUDE“ bringt frischen Wind

Der Wettbewerb zur Umgestaltung der beliebten Rheinuferstrecke ist entschieden.

Christian Greder (Redaktion)

Die Solitude-Promenade in Basel, eine viel genutzte Verbindung entlang des Rheins, steht vor einer spannenden Zukunft: Das Berliner Büro Franz Reschke Landschaftsarchitektur und sein interdisziplinäres Team setzten sich mit ihrem Entwurf „MULTITUDE“ im Wettbewerb durch. Die Herausforderung: ein Gesamtkonzept, das Fuss- und Veloverkehr harmonisiert, Hochwasserschutz verbessert und die Natur aufwertet – ohne den Charme der historischen Anlage zu verlieren.

Der Siegerentwurf trennt künftig klar zwischen Fuss- und Velowegen, um Konflikte zu minimieren. Begrünung, Kühlung und eine nachhaltige Bauweise rücken in den Fokus, während die sanierungsbedürftige Rheinuferböschung ökologisch aufgewertet wird. Besonders beeindruckte die Jury die behutsame Weiterentwicklung, die historische Elemente respektiert und gleichzeitig die Bedürfnisse der modernen Bevölkerung berücksichtigt.

Die nächste Etappe: Bis zur geplanten Realisierung 2029 wird das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Quartier weiter ausgearbeitet. 

veröffentlicht am 24.01.2025

„MULTITUDE“ bringt frischen Wind

Der Wettbewerb zur Umgestaltung der beliebten Rheinuferstrecke ist entschieden.

Christian Greder (Redaktion)

Die Solitude-Promenade in Basel, eine viel genutzte Verbindung entlang des Rheins, steht vor einer spannenden Zukunft: Das Berliner Büro Franz Reschke Landschaftsarchitektur und sein interdisziplinäres Team setzten sich mit ihrem Entwurf „MULTITUDE“ im Wettbewerb durch. Die Herausforderung: ein Gesamtkonzept, das Fuss- und Veloverkehr harmonisiert, Hochwasserschutz verbessert und die Natur aufwertet – ohne den Charme der historischen Anlage zu verlieren.

Der Siegerentwurf trennt künftig klar zwischen Fuss- und Velowegen, um Konflikte zu minimieren. Begrünung, Kühlung und eine nachhaltige Bauweise rücken in den Fokus, während die sanierungsbedürftige Rheinuferböschung ökologisch aufgewertet wird. Besonders beeindruckte die Jury die behutsame Weiterentwicklung, die historische Elemente respektiert und gleichzeitig die Bedürfnisse der modernen Bevölkerung berücksichtigt.

Die nächste Etappe: Bis zur geplanten Realisierung 2029 wird das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Quartier weiter ausgearbeitet. 

veröffentlicht am 24.01.2025