KI und Klimaschutz
Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend als Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz diskutiert. Ihr Potenzial, CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu steigern, macht sie für Unternehmen attraktiv. Doch der steigende Stromverbrauch durch KI-Anwendungen birgt auch Herausforderungen. Ein neues Whitepaper des Wirtschaftsverbands Swisscleantech zeigt, dass die positiven Klimaeffekte die negativen überwiegen können – sofern KI gezielt eingesetzt wird.
Christian Greder (Text)
KI-Technologien können in verschiedenen Bereichen zur Emissionsreduktion beitragen: von der Optimierung der Energieeffizienz in Gebäuden über das Management von CO2-Emissionen in Lieferketten bis hin zur Verbesserung der Produktions- und Logistikprozesse. Eine umfassende Recherche für das Whitepaper ergab eine Klima-KI-Lösungsmatrix mit über 40 Praxisbeispielen aus der Schweizer Wirtschaft. Unternehmen wie Google, Swisscom, SAP und Siemens setzen bereits KI-basierte Lösungen ein, um ihre Klimaziele zu erreichen.
Strategische Integration in Unternehmen
Für Unternehmen, die KI in ihre Klimastrategie integrieren möchten, gibt das Whitepaper konkrete Handlungsempfehlungen. Besonders effektiv ist es, Klimaziele schon auf der Ebene der Unternehmensstrategie zu verankern und in die Geschäftsleitung einzubinden. Ein mehrstufiger Ansatz, der Klima-KPIs in die KI-Strategie integriert und operative Maßnahmen umfasst, erhöht die Erfolgsaussichten erheblich.
Der steigende Energiebedarf durch KI bleibt eine Herausforderung: Heute entfallen weltweit 1 bis 2 % des Stromverbrauchs auf Rechenzentren, eine Zahl, die sich bis 2030 verdoppeln könnte. In der Schweiz könnte der Anteil des Stromverbrauchs durch Rechenzentren auf bis zu 10 % ansteigen.
Technische Fortschritte, wie eine Effizienzsteigerung um bis zu 50-60 % gegenüber früheren KI-Modellen, helfen, den Verbrauch zu reduzieren. Zusätzliche Massnahmen sind jedoch notwendig. Eine bessere Nutzung der Abwärme von Rechenzentren, neue Vorschriften zur Energieeffizienz und klare Kriterien für deren Standortwahl könnten die negativen Effekte weiter minimieren.
Regulatorische Weichenstellungen erforderlich
Michael Mandl, Co-Geschäftsführer von Swisscleantech, betont: „Der steigende Stromverbrauch kann durch Effizienzmaßnahmen teilweise kompensiert werden. Dafür braucht es jedoch auch politische und regulatorische Unterstützung.“ Hier sind sowohl Unternehmen als auch Politik gefragt, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine nachhaltige Nutzung von KI ermöglichen.
KI bietet der Schweizer Wirtschaft erhebliche Chancen für den Klimaschutz. Entscheidend ist, dass Unternehmen diese Technologie gezielt einsetzen und gleichzeitig Massnahmen ergreifen, um den steigenden Energieverbrauch auszugleichen. Das Whitepaper von Swisscleantech zeigt auf, wie dieser Balanceakt gelingen kann.
Download Whitepaper KI und Klimaschutz: Chancen für die Schweizer Wirtschaft
KI und Klimaschutz
Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend als Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz diskutiert. Ihr Potenzial, CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu steigern, macht sie für Unternehmen attraktiv. Doch der steigende Stromverbrauch durch KI-Anwendungen birgt auch Herausforderungen. Ein neues Whitepaper des Wirtschaftsverbands Swisscleantech zeigt, dass die positiven Klimaeffekte die negativen überwiegen können – sofern KI gezielt eingesetzt wird.
Christian Greder (Text)
KI-Technologien können in verschiedenen Bereichen zur Emissionsreduktion beitragen: von der Optimierung der Energieeffizienz in Gebäuden über das Management von CO2-Emissionen in Lieferketten bis hin zur Verbesserung der Produktions- und Logistikprozesse. Eine umfassende Recherche für das Whitepaper ergab eine Klima-KI-Lösungsmatrix mit über 40 Praxisbeispielen aus der Schweizer Wirtschaft. Unternehmen wie Google, Swisscom, SAP und Siemens setzen bereits KI-basierte Lösungen ein, um ihre Klimaziele zu erreichen.
Strategische Integration in Unternehmen
Für Unternehmen, die KI in ihre Klimastrategie integrieren möchten, gibt das Whitepaper konkrete Handlungsempfehlungen. Besonders effektiv ist es, Klimaziele schon auf der Ebene der Unternehmensstrategie zu verankern und in die Geschäftsleitung einzubinden. Ein mehrstufiger Ansatz, der Klima-KPIs in die KI-Strategie integriert und operative Maßnahmen umfasst, erhöht die Erfolgsaussichten erheblich.
Der steigende Energiebedarf durch KI bleibt eine Herausforderung: Heute entfallen weltweit 1 bis 2 % des Stromverbrauchs auf Rechenzentren, eine Zahl, die sich bis 2030 verdoppeln könnte. In der Schweiz könnte der Anteil des Stromverbrauchs durch Rechenzentren auf bis zu 10 % ansteigen.
Technische Fortschritte, wie eine Effizienzsteigerung um bis zu 50-60 % gegenüber früheren KI-Modellen, helfen, den Verbrauch zu reduzieren. Zusätzliche Massnahmen sind jedoch notwendig. Eine bessere Nutzung der Abwärme von Rechenzentren, neue Vorschriften zur Energieeffizienz und klare Kriterien für deren Standortwahl könnten die negativen Effekte weiter minimieren.
Regulatorische Weichenstellungen erforderlich
Michael Mandl, Co-Geschäftsführer von Swisscleantech, betont: „Der steigende Stromverbrauch kann durch Effizienzmaßnahmen teilweise kompensiert werden. Dafür braucht es jedoch auch politische und regulatorische Unterstützung.“ Hier sind sowohl Unternehmen als auch Politik gefragt, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine nachhaltige Nutzung von KI ermöglichen.
KI bietet der Schweizer Wirtschaft erhebliche Chancen für den Klimaschutz. Entscheidend ist, dass Unternehmen diese Technologie gezielt einsetzen und gleichzeitig Massnahmen ergreifen, um den steigenden Energieverbrauch auszugleichen. Das Whitepaper von Swisscleantech zeigt auf, wie dieser Balanceakt gelingen kann.
Download Whitepaper KI und Klimaschutz: Chancen für die Schweizer Wirtschaft
KI und Klimaschutz
Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend als Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz diskutiert. Ihr Potenzial, CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu steigern, macht sie für Unternehmen attraktiv. Doch der steigende Stromverbrauch durch KI-Anwendungen birgt auch Herausforderungen. Ein neues Whitepaper des Wirtschaftsverbands Swisscleantech zeigt, dass die positiven Klimaeffekte die negativen überwiegen können – sofern KI gezielt eingesetzt wird.
Christian Greder (Text)
KI-Technologien können in verschiedenen Bereichen zur Emissionsreduktion beitragen: von der Optimierung der Energieeffizienz in Gebäuden über das Management von CO2-Emissionen in Lieferketten bis hin zur Verbesserung der Produktions- und Logistikprozesse. Eine umfassende Recherche für das Whitepaper ergab eine Klima-KI-Lösungsmatrix mit über 40 Praxisbeispielen aus der Schweizer Wirtschaft. Unternehmen wie Google, Swisscom, SAP und Siemens setzen bereits KI-basierte Lösungen ein, um ihre Klimaziele zu erreichen.
Strategische Integration in Unternehmen
Für Unternehmen, die KI in ihre Klimastrategie integrieren möchten, gibt das Whitepaper konkrete Handlungsempfehlungen. Besonders effektiv ist es, Klimaziele schon auf der Ebene der Unternehmensstrategie zu verankern und in die Geschäftsleitung einzubinden. Ein mehrstufiger Ansatz, der Klima-KPIs in die KI-Strategie integriert und operative Maßnahmen umfasst, erhöht die Erfolgsaussichten erheblich.
Der steigende Energiebedarf durch KI bleibt eine Herausforderung: Heute entfallen weltweit 1 bis 2 % des Stromverbrauchs auf Rechenzentren, eine Zahl, die sich bis 2030 verdoppeln könnte. In der Schweiz könnte der Anteil des Stromverbrauchs durch Rechenzentren auf bis zu 10 % ansteigen.
Technische Fortschritte, wie eine Effizienzsteigerung um bis zu 50-60 % gegenüber früheren KI-Modellen, helfen, den Verbrauch zu reduzieren. Zusätzliche Massnahmen sind jedoch notwendig. Eine bessere Nutzung der Abwärme von Rechenzentren, neue Vorschriften zur Energieeffizienz und klare Kriterien für deren Standortwahl könnten die negativen Effekte weiter minimieren.
Regulatorische Weichenstellungen erforderlich
Michael Mandl, Co-Geschäftsführer von Swisscleantech, betont: „Der steigende Stromverbrauch kann durch Effizienzmaßnahmen teilweise kompensiert werden. Dafür braucht es jedoch auch politische und regulatorische Unterstützung.“ Hier sind sowohl Unternehmen als auch Politik gefragt, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine nachhaltige Nutzung von KI ermöglichen.
KI bietet der Schweizer Wirtschaft erhebliche Chancen für den Klimaschutz. Entscheidend ist, dass Unternehmen diese Technologie gezielt einsetzen und gleichzeitig Massnahmen ergreifen, um den steigenden Energieverbrauch auszugleichen. Das Whitepaper von Swisscleantech zeigt auf, wie dieser Balanceakt gelingen kann.
Download Whitepaper KI und Klimaschutz: Chancen für die Schweizer Wirtschaft
KI und Klimaschutz
Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend als Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz diskutiert. Ihr Potenzial, CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu steigern, macht sie für Unternehmen attraktiv. Doch der steigende Stromverbrauch durch KI-Anwendungen birgt auch Herausforderungen. Ein neues Whitepaper des Wirtschaftsverbands Swisscleantech zeigt, dass die positiven Klimaeffekte die negativen überwiegen können – sofern KI gezielt eingesetzt wird.
Christian Greder (Text)
KI-Technologien können in verschiedenen Bereichen zur Emissionsreduktion beitragen: von der Optimierung der Energieeffizienz in Gebäuden über das Management von CO2-Emissionen in Lieferketten bis hin zur Verbesserung der Produktions- und Logistikprozesse. Eine umfassende Recherche für das Whitepaper ergab eine Klima-KI-Lösungsmatrix mit über 40 Praxisbeispielen aus der Schweizer Wirtschaft. Unternehmen wie Google, Swisscom, SAP und Siemens setzen bereits KI-basierte Lösungen ein, um ihre Klimaziele zu erreichen.
Strategische Integration in Unternehmen
Für Unternehmen, die KI in ihre Klimastrategie integrieren möchten, gibt das Whitepaper konkrete Handlungsempfehlungen. Besonders effektiv ist es, Klimaziele schon auf der Ebene der Unternehmensstrategie zu verankern und in die Geschäftsleitung einzubinden. Ein mehrstufiger Ansatz, der Klima-KPIs in die KI-Strategie integriert und operative Maßnahmen umfasst, erhöht die Erfolgsaussichten erheblich.
Der steigende Energiebedarf durch KI bleibt eine Herausforderung: Heute entfallen weltweit 1 bis 2 % des Stromverbrauchs auf Rechenzentren, eine Zahl, die sich bis 2030 verdoppeln könnte. In der Schweiz könnte der Anteil des Stromverbrauchs durch Rechenzentren auf bis zu 10 % ansteigen.
Technische Fortschritte, wie eine Effizienzsteigerung um bis zu 50-60 % gegenüber früheren KI-Modellen, helfen, den Verbrauch zu reduzieren. Zusätzliche Massnahmen sind jedoch notwendig. Eine bessere Nutzung der Abwärme von Rechenzentren, neue Vorschriften zur Energieeffizienz und klare Kriterien für deren Standortwahl könnten die negativen Effekte weiter minimieren.
Regulatorische Weichenstellungen erforderlich
Michael Mandl, Co-Geschäftsführer von Swisscleantech, betont: „Der steigende Stromverbrauch kann durch Effizienzmaßnahmen teilweise kompensiert werden. Dafür braucht es jedoch auch politische und regulatorische Unterstützung.“ Hier sind sowohl Unternehmen als auch Politik gefragt, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine nachhaltige Nutzung von KI ermöglichen.
KI bietet der Schweizer Wirtschaft erhebliche Chancen für den Klimaschutz. Entscheidend ist, dass Unternehmen diese Technologie gezielt einsetzen und gleichzeitig Massnahmen ergreifen, um den steigenden Energieverbrauch auszugleichen. Das Whitepaper von Swisscleantech zeigt auf, wie dieser Balanceakt gelingen kann.
Download Whitepaper KI und Klimaschutz: Chancen für die Schweizer Wirtschaft