Ein Provisorium mit Weitblick
Der siebenstöckige Hauptsitz des Gesundheitskonzerns Galenica in Bern-Bümpliz wird bis 2027 umfassend saniert. Auf rund 8000 m2 entsteht der Hauptsitz mit neuen Büroflächen für das traditionsreiche Gesundheitsnetzwerk. Während der Sanierung des Büroturms ist Galenica in einen eigens für sie konzipierten temporären Swing Space im Sockel von U8 umgezogen.
Christian Greder (Text)
Der Galenica Swing Space ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Nachhaltigkeit, innovative Raumgestaltung und Unternehmenskultur Hand in Hand gehen können. Von recycelten Materialien über flexible Nutzungskonzepte bis hin zu einem zentralen Treffpunkt, der die Zusammenarbeit fördert: Dieser Raum ist ein Symbol für den Wandel. Im Interview mit Jürg Pauli, Chief Sustainability, Public Affairs & Transformation und Isabelle de Iorio, Projektleiterin Umbau, beleuchten wir die Ansätze, die diesen einzigartigen Raum prägen. Was kann der Swing Space uns über die Arbeitswelt von morgen lehren?
Wie definieren Sie „gelebte Nachhaltigkeit“ in der Planung und Umsetzung des Swing Space?
Gelebte Nachhaltigkeit in einem Bauprojekt bedeutet, durch vorausschauende Planung Ressourcen effizient zu nutzen und mit Wiederverwendung, langlebigen Materialien und flexiblen Konzepten eine zukunftsfähige und verantwortungsvolle Umgebung zu schaffen.
Wie wurden bestehende Materialien aus dem Turm in den Swing Space integriert, und welche Herausforderungen gab es dabei?
Im Swing Space wurden zahlreiche Materialien aus dem alten Turmgebäude wiederverwendet, darunter Trennwände, Türen, Tore und die Wendeltreppe. Ganze Sitzungszimmer wurden sorgfältig abgebaut und an neuer Stelle wieder aufgebaut. Zäune und Abtrenngitter wurden erneut genutzt, bewusst erhalten oder gestalterisch in Szene gesetzt. Der Industrieboden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss blieb ebenfalls bestehen. Neuanschaffungen, wie Möbel und IT-Infrastruktur, wurden gezielt so ausgewählt, dass sie später nahtlos in das neue Gebäude integriert werden können. Sämtliche Investitionen wurden unter der klaren Prämisse getätigt, dass sie nicht nur für den Swing Space, sondern auch für den zukünftigen Turm nachhaltigen Mehrwert schaffen.
Viele Elemente im Swing Space sind so konzipiert, dass sie später weiterverwendet oder verkauft werden können. Wie hat sich dieser Ansatz auf die Planung ausgewirkt?
Der Weg zur Lösungsfindung war einigen Fällen aufwendig und erforderte mehr Kreativität als bei einer konventionellen Umsetzung. Dies lag insbesondere daran, dass bei den Entscheidungen die nachhaltigen Prinzipien berücksichtigt und innovative Ansätze entwickelt wurden.
Sie bezeichnen den Swing Space als Symbol für die Zusammenarbeitskultur bei Galenica. Wie unterstützt der Raum diese Kultur konkret?
Die offene Struktur fördert den Austausch. Die Konzentration der Sitzungsräume, von Co-Working und der Cafeteria am selben Ort fördert den informellen Austausch der Mitarbeitenden. Der Hauptgrund für die MA vom Homeoffice in das Büro zu kommen, ist gemäss Studien, andere Leute, Kollegen zu treffen. Die neuen Räume unterstützen den informellen Austausch. Es war beeindruckend, zu sehen, wie Leute, die vorher nicht viel Kontakt miteinander hatten, sich plötzlich informell austauschen. Es wird gegrüsst und die Stimmung ist viel gelöster und ungezwungener als in den Räumen vorher. Wir haben so auch die Kaffeemaschine an einem Ort bei der Cafeteria und den Sitzungszimmern platziert. Das gab zuerst auch ein paar kritische Stimmen. Inzwischen schätzen das alle, weil man sich auch informell über den Weg läuft.
Ein Beispiel zeigt, dass Sie sich für Ausschussware bei den Workshop-Stühlen entschieden haben. Weshalb, und wie wird dies von den Mitarbeitenden wahrgenommen?
Wir haben nach einer Lösung gesucht, die unsere bestehende Workshop-Bestuhlung optimal ergänzt und gleichzeitig einen nachhaltigen Ansatz verfolgt. Dabei sind wir auf die Möglichkeit gestossen, Stühle zu nutzen, die andernfalls keine Verwendung mehr gefunden hätten. Unsere Mitarbeitenden unterstützen diese Lösung mit Begeisterung, und die Funktionalität der Stühle ist in keiner Weise eingeschränkt.
Welche Rolle spielte die Entscheidung, den Industrieboden zu belassen und nur an wenigen Stellen Teppich einzusetzen, für die Nachhaltigkeit?
Eine nachhaltige Verwendung eines neuen Teppichbodens liess sich im Provisorium nicht realisieren respektive eine Wiederverwendung nicht optimal einplanen. Statt Materialien einzusetzen, die lediglich für die dreijährige Nutzung geeignet sind und anschliessend entsorgt werden müssten, wurde darauf geachtet, Ressourcen zu schonen. Zudem verleiht der Industrieboden den Geschossen einen speziellen Charme und trägt viel zu dem angenehmen Raumgefühl bei.
Welche Rolle spielten die Architekturbüros HMS und H+R bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele im Swing Space?
Die beiden Architekturbüros haben massgeblich zur erfolgreichen Realisierung des nachhaltigen Konzepts beigetragen. Durch ihre proaktiven Ideen und innovativen Umsetzungsvorschläge konnten sie uns stets begeistern. Zwar war der Weg zur Lösungsfindung in einigen Fällen länger als bei einer konventionellen Umsetzung, doch die Architektenteams haben sich mit grossem Engagement und Herzblut dafür eingesetzt, nachhaltige Ansätze zu verfolgen und kreative Lösungen zu entwickeln.
Welche neuen Formen der Zusammenarbeit wurden und werden durch den Swing Space gefördert?
Die PI-Plannings können wir neu inhouse machen, was ein Wunsch der Mitarbeitenden war. Wir sind stolz auf den Swing Space und laden sehr gerne auch externe Leute ein. Die vielfältigen Formen der Zusammenarbeit können im Swing Space deutlich besser realisiert werden als in den bisherigen Bürostrukturen. Galenica befindet sich seit einigen Jahren auf einer Transformationsreise und hat in der Aufbauorganisation erfolgreich Silos abgebaut, um moderne Arbeitsformen zu etablieren. Der Swing Space bietet bereichsübergreifenden Teams optimale Möglichkeiten, sich auszutauschen, Workshops durchzuführen und unkompliziert miteinander zu arbeiten. Dies fördert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Innovationskraft der Zusammenarbeit.
Welches Feedback haben Sie von Mitarbeitenden über die Nachhaltigkeitsmassnahmen und die neuen Arbeitsräume erhalten?
SSie sind sehr begeistert von den neuen Arbeitsräumen und wollen gar nicht mehr weg. Viele fragten, wieso wir das nur als Provisorium nutzten und ob wir nicht lieber im Swing Space bleiben wollten. Die Nachhaltigkeitsmassnahmen finden sie sehr sinnvoll und sind stolz darauf, dass wir als Unternehmen hier Verantwortung übernehmen.
Wie trägt der Swing Space dazu bei, die Transformation bis zum Einzug in den sanierten Hauptsitz am U8 optimal zu unterstützen?
Der Swing Space soll dafür genutzt werden, Chancen und Risiken der Bürolandschaft während der Übergangsphase zu identifizieren und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden am Standort U8 besser zu verstehen. Der Mieterausbau des Turms wird unter anderem auf Basis der Erkenntnisse aus dem Swing Space erarbeitet.
Wie gelingt es Ihnen, fast nichts aus dem Swing Space zu entsorgen? Welche Strategien verfolgen Sie?
Ob es uns tatsächlich gelingen wird, nahezu nichts zu entsorgen, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschliessend sagen – zumal der Swing Space für drei Jahre in Betrieb bleibt. Unsere Vision ist jedoch klar: so wenig wie möglich zu entsorgen. Wie bereits erwähnt haben wir zahlreiche Materialien aus dem alten Turmgebäude im Swing Space wiederverwendet, darunter Trennwände, Türen, Tore und die Wendeltreppe. Neuanschaffungen, beispielsweise bei den Möbeln und der IT-Infrastruktur, wurden gezielt so ausgewählt, dass sie später in das neue Gebäude integriert werden können. Alle Investitionen erfolgten unter der Prämisse, dass sie nicht nur für den Swing Space, sondern auch für den zukünftigen Turm genutzt werden.
Welche Elemente und Erfahrungen aus dem Swing Space werden am stärksten in den neuen Hauptsitz U8 integriert werden?
Was wir sicher übernehmen werden, ist der zentrale Treffpunkt beim Eingang, wo sich die Leute informell treffen. Das ist auch der dringende Wunsch der Mitarbeitenden. Übernehmen werden wir sicher auch die zahlreichen unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten von konzentriertem Arbeiten über Co-Working-Arbeitsplätze bis hin zu gut gerüsteten multifunktionalen Sitzungszimmern.
Ein Provisorium mit Weitblick
Der siebenstöckige Hauptsitz des Gesundheitskonzerns Galenica in Bern-Bümpliz wird bis 2027 umfassend saniert. Auf rund 8000 m2 entsteht der Hauptsitz mit neuen Büroflächen für das traditionsreiche Gesundheitsnetzwerk. Während der Sanierung des Büroturms ist Galenica in einen eigens für sie konzipierten temporären Swing Space im Sockel von U8 umgezogen.
Christian Greder (Text)
Der Galenica Swing Space ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Nachhaltigkeit, innovative Raumgestaltung und Unternehmenskultur Hand in Hand gehen können. Von recycelten Materialien über flexible Nutzungskonzepte bis hin zu einem zentralen Treffpunkt, der die Zusammenarbeit fördert: Dieser Raum ist ein Symbol für den Wandel. Im Interview mit Jürg Pauli, Chief Sustainability, Public Affairs & Transformation und Isabelle de Iorio, Projektleiterin Umbau, beleuchten wir die Ansätze, die diesen einzigartigen Raum prägen. Was kann der Swing Space uns über die Arbeitswelt von morgen lehren?
Wie definieren Sie „gelebte Nachhaltigkeit“ in der Planung und Umsetzung des Swing Space?
Gelebte Nachhaltigkeit in einem Bauprojekt bedeutet, durch vorausschauende Planung Ressourcen effizient zu nutzen und mit Wiederverwendung, langlebigen Materialien und flexiblen Konzepten eine zukunftsfähige und verantwortungsvolle Umgebung zu schaffen.
Wie wurden bestehende Materialien aus dem Turm in den Swing Space integriert, und welche Herausforderungen gab es dabei?
Im Swing Space wurden zahlreiche Materialien aus dem alten Turmgebäude wiederverwendet, darunter Trennwände, Türen, Tore und die Wendeltreppe. Ganze Sitzungszimmer wurden sorgfältig abgebaut und an neuer Stelle wieder aufgebaut. Zäune und Abtrenngitter wurden erneut genutzt, bewusst erhalten oder gestalterisch in Szene gesetzt. Der Industrieboden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss blieb ebenfalls bestehen. Neuanschaffungen, wie Möbel und IT-Infrastruktur, wurden gezielt so ausgewählt, dass sie später nahtlos in das neue Gebäude integriert werden können. Sämtliche Investitionen wurden unter der klaren Prämisse getätigt, dass sie nicht nur für den Swing Space, sondern auch für den zukünftigen Turm nachhaltigen Mehrwert schaffen.
Viele Elemente im Swing Space sind so konzipiert, dass sie später weiterverwendet oder verkauft werden können. Wie hat sich dieser Ansatz auf die Planung ausgewirkt?
Der Weg zur Lösungsfindung war einigen Fällen aufwendig und erforderte mehr Kreativität als bei einer konventionellen Umsetzung. Dies lag insbesondere daran, dass bei den Entscheidungen die nachhaltigen Prinzipien berücksichtigt und innovative Ansätze entwickelt wurden.
Sie bezeichnen den Swing Space als Symbol für die Zusammenarbeitskultur bei Galenica. Wie unterstützt der Raum diese Kultur konkret?
Die offene Struktur fördert den Austausch. Die Konzentration der Sitzungsräume, von Co-Working und der Cafeteria am selben Ort fördert den informellen Austausch der Mitarbeitenden. Der Hauptgrund für die MA vom Homeoffice in das Büro zu kommen, ist gemäss Studien, andere Leute, Kollegen zu treffen. Die neuen Räume unterstützen den informellen Austausch. Es war beeindruckend, zu sehen, wie Leute, die vorher nicht viel Kontakt miteinander hatten, sich plötzlich informell austauschen. Es wird gegrüsst und die Stimmung ist viel gelöster und ungezwungener als in den Räumen vorher. Wir haben so auch die Kaffeemaschine an einem Ort bei der Cafeteria und den Sitzungszimmern platziert. Das gab zuerst auch ein paar kritische Stimmen. Inzwischen schätzen das alle, weil man sich auch informell über den Weg läuft.
Ein Beispiel zeigt, dass Sie sich für Ausschussware bei den Workshop-Stühlen entschieden haben. Weshalb, und wie wird dies von den Mitarbeitenden wahrgenommen?
Wir haben nach einer Lösung gesucht, die unsere bestehende Workshop-Bestuhlung optimal ergänzt und gleichzeitig einen nachhaltigen Ansatz verfolgt. Dabei sind wir auf die Möglichkeit gestossen, Stühle zu nutzen, die andernfalls keine Verwendung mehr gefunden hätten. Unsere Mitarbeitenden unterstützen diese Lösung mit Begeisterung, und die Funktionalität der Stühle ist in keiner Weise eingeschränkt.
Welche Rolle spielte die Entscheidung, den Industrieboden zu belassen und nur an wenigen Stellen Teppich einzusetzen, für die Nachhaltigkeit?
Eine nachhaltige Verwendung eines neuen Teppichbodens liess sich im Provisorium nicht realisieren respektive eine Wiederverwendung nicht optimal einplanen. Statt Materialien einzusetzen, die lediglich für die dreijährige Nutzung geeignet sind und anschliessend entsorgt werden müssten, wurde darauf geachtet, Ressourcen zu schonen. Zudem verleiht der Industrieboden den Geschossen einen speziellen Charme und trägt viel zu dem angenehmen Raumgefühl bei.
Welche Rolle spielten die Architekturbüros HMS und H+R bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele im Swing Space?
Die beiden Architekturbüros haben massgeblich zur erfolgreichen Realisierung des nachhaltigen Konzepts beigetragen. Durch ihre proaktiven Ideen und innovativen Umsetzungsvorschläge konnten sie uns stets begeistern. Zwar war der Weg zur Lösungsfindung in einigen Fällen länger als bei einer konventionellen Umsetzung, doch die Architektenteams haben sich mit grossem Engagement und Herzblut dafür eingesetzt, nachhaltige Ansätze zu verfolgen und kreative Lösungen zu entwickeln.
Welche neuen Formen der Zusammenarbeit wurden und werden durch den Swing Space gefördert?
Die PI-Plannings können wir neu inhouse machen, was ein Wunsch der Mitarbeitenden war. Wir sind stolz auf den Swing Space und laden sehr gerne auch externe Leute ein. Die vielfältigen Formen der Zusammenarbeit können im Swing Space deutlich besser realisiert werden als in den bisherigen Bürostrukturen. Galenica befindet sich seit einigen Jahren auf einer Transformationsreise und hat in der Aufbauorganisation erfolgreich Silos abgebaut, um moderne Arbeitsformen zu etablieren. Der Swing Space bietet bereichsübergreifenden Teams optimale Möglichkeiten, sich auszutauschen, Workshops durchzuführen und unkompliziert miteinander zu arbeiten. Dies fördert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Innovationskraft der Zusammenarbeit.
Welches Feedback haben Sie von Mitarbeitenden über die Nachhaltigkeitsmassnahmen und die neuen Arbeitsräume erhalten?
SSie sind sehr begeistert von den neuen Arbeitsräumen und wollen gar nicht mehr weg. Viele fragten, wieso wir das nur als Provisorium nutzten und ob wir nicht lieber im Swing Space bleiben wollten. Die Nachhaltigkeitsmassnahmen finden sie sehr sinnvoll und sind stolz darauf, dass wir als Unternehmen hier Verantwortung übernehmen.
Wie trägt der Swing Space dazu bei, die Transformation bis zum Einzug in den sanierten Hauptsitz am U8 optimal zu unterstützen?
Der Swing Space soll dafür genutzt werden, Chancen und Risiken der Bürolandschaft während der Übergangsphase zu identifizieren und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden am Standort U8 besser zu verstehen. Der Mieterausbau des Turms wird unter anderem auf Basis der Erkenntnisse aus dem Swing Space erarbeitet.
Wie gelingt es Ihnen, fast nichts aus dem Swing Space zu entsorgen? Welche Strategien verfolgen Sie?
Ob es uns tatsächlich gelingen wird, nahezu nichts zu entsorgen, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschliessend sagen – zumal der Swing Space für drei Jahre in Betrieb bleibt. Unsere Vision ist jedoch klar: so wenig wie möglich zu entsorgen. Wie bereits erwähnt haben wir zahlreiche Materialien aus dem alten Turmgebäude im Swing Space wiederverwendet, darunter Trennwände, Türen, Tore und die Wendeltreppe. Neuanschaffungen, beispielsweise bei den Möbeln und der IT-Infrastruktur, wurden gezielt so ausgewählt, dass sie später in das neue Gebäude integriert werden können. Alle Investitionen erfolgten unter der Prämisse, dass sie nicht nur für den Swing Space, sondern auch für den zukünftigen Turm genutzt werden.
Welche Elemente und Erfahrungen aus dem Swing Space werden am stärksten in den neuen Hauptsitz U8 integriert werden?
Was wir sicher übernehmen werden, ist der zentrale Treffpunkt beim Eingang, wo sich die Leute informell treffen. Das ist auch der dringende Wunsch der Mitarbeitenden. Übernehmen werden wir sicher auch die zahlreichen unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten von konzentriertem Arbeiten über Co-Working-Arbeitsplätze bis hin zu gut gerüsteten multifunktionalen Sitzungszimmern.
Ein Provisorium mit Weitblick
Der siebenstöckige Hauptsitz des Gesundheitskonzerns Galenica in Bern-Bümpliz wird bis 2027 umfassend saniert. Auf rund 8000 m2 entsteht der Hauptsitz mit neuen Büroflächen für das traditionsreiche Gesundheitsnetzwerk. Während der Sanierung des Büroturms ist Galenica in einen eigens für sie konzipierten temporären Swing Space im Sockel von U8 umgezogen.
Christian Greder (Text)
Der Galenica Swing Space ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Nachhaltigkeit, innovative Raumgestaltung und Unternehmenskultur Hand in Hand gehen können. Von recycelten Materialien über flexible Nutzungskonzepte bis hin zu einem zentralen Treffpunkt, der die Zusammenarbeit fördert: Dieser Raum ist ein Symbol für den Wandel. Im Interview mit Jürg Pauli, Chief Sustainability, Public Affairs & Transformation und Isabelle de Iorio, Projektleiterin Umbau, beleuchten wir die Ansätze, die diesen einzigartigen Raum prägen. Was kann der Swing Space uns über die Arbeitswelt von morgen lehren?
Wie definieren Sie „gelebte Nachhaltigkeit“ in der Planung und Umsetzung des Swing Space?
Gelebte Nachhaltigkeit in einem Bauprojekt bedeutet, durch vorausschauende Planung Ressourcen effizient zu nutzen und mit Wiederverwendung, langlebigen Materialien und flexiblen Konzepten eine zukunftsfähige und verantwortungsvolle Umgebung zu schaffen.
Wie wurden bestehende Materialien aus dem Turm in den Swing Space integriert, und welche Herausforderungen gab es dabei?
Im Swing Space wurden zahlreiche Materialien aus dem alten Turmgebäude wiederverwendet, darunter Trennwände, Türen, Tore und die Wendeltreppe. Ganze Sitzungszimmer wurden sorgfältig abgebaut und an neuer Stelle wieder aufgebaut. Zäune und Abtrenngitter wurden erneut genutzt, bewusst erhalten oder gestalterisch in Szene gesetzt. Der Industrieboden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss blieb ebenfalls bestehen. Neuanschaffungen, wie Möbel und IT-Infrastruktur, wurden gezielt so ausgewählt, dass sie später nahtlos in das neue Gebäude integriert werden können. Sämtliche Investitionen wurden unter der klaren Prämisse getätigt, dass sie nicht nur für den Swing Space, sondern auch für den zukünftigen Turm nachhaltigen Mehrwert schaffen.
Viele Elemente im Swing Space sind so konzipiert, dass sie später weiterverwendet oder verkauft werden können. Wie hat sich dieser Ansatz auf die Planung ausgewirkt?
Der Weg zur Lösungsfindung war einigen Fällen aufwendig und erforderte mehr Kreativität als bei einer konventionellen Umsetzung. Dies lag insbesondere daran, dass bei den Entscheidungen die nachhaltigen Prinzipien berücksichtigt und innovative Ansätze entwickelt wurden.
Sie bezeichnen den Swing Space als Symbol für die Zusammenarbeitskultur bei Galenica. Wie unterstützt der Raum diese Kultur konkret?
Die offene Struktur fördert den Austausch. Die Konzentration der Sitzungsräume, von Co-Working und der Cafeteria am selben Ort fördert den informellen Austausch der Mitarbeitenden. Der Hauptgrund für die MA vom Homeoffice in das Büro zu kommen, ist gemäss Studien, andere Leute, Kollegen zu treffen. Die neuen Räume unterstützen den informellen Austausch. Es war beeindruckend, zu sehen, wie Leute, die vorher nicht viel Kontakt miteinander hatten, sich plötzlich informell austauschen. Es wird gegrüsst und die Stimmung ist viel gelöster und ungezwungener als in den Räumen vorher. Wir haben so auch die Kaffeemaschine an einem Ort bei der Cafeteria und den Sitzungszimmern platziert. Das gab zuerst auch ein paar kritische Stimmen. Inzwischen schätzen das alle, weil man sich auch informell über den Weg läuft.
Ein Beispiel zeigt, dass Sie sich für Ausschussware bei den Workshop-Stühlen entschieden haben. Weshalb, und wie wird dies von den Mitarbeitenden wahrgenommen?
Wir haben nach einer Lösung gesucht, die unsere bestehende Workshop-Bestuhlung optimal ergänzt und gleichzeitig einen nachhaltigen Ansatz verfolgt. Dabei sind wir auf die Möglichkeit gestossen, Stühle zu nutzen, die andernfalls keine Verwendung mehr gefunden hätten. Unsere Mitarbeitenden unterstützen diese Lösung mit Begeisterung, und die Funktionalität der Stühle ist in keiner Weise eingeschränkt.
Welche Rolle spielte die Entscheidung, den Industrieboden zu belassen und nur an wenigen Stellen Teppich einzusetzen, für die Nachhaltigkeit?
Eine nachhaltige Verwendung eines neuen Teppichbodens liess sich im Provisorium nicht realisieren respektive eine Wiederverwendung nicht optimal einplanen. Statt Materialien einzusetzen, die lediglich für die dreijährige Nutzung geeignet sind und anschliessend entsorgt werden müssten, wurde darauf geachtet, Ressourcen zu schonen. Zudem verleiht der Industrieboden den Geschossen einen speziellen Charme und trägt viel zu dem angenehmen Raumgefühl bei.
Welche Rolle spielten die Architekturbüros HMS und H+R bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele im Swing Space?
Die beiden Architekturbüros haben massgeblich zur erfolgreichen Realisierung des nachhaltigen Konzepts beigetragen. Durch ihre proaktiven Ideen und innovativen Umsetzungsvorschläge konnten sie uns stets begeistern. Zwar war der Weg zur Lösungsfindung in einigen Fällen länger als bei einer konventionellen Umsetzung, doch die Architektenteams haben sich mit grossem Engagement und Herzblut dafür eingesetzt, nachhaltige Ansätze zu verfolgen und kreative Lösungen zu entwickeln.
Welche neuen Formen der Zusammenarbeit wurden und werden durch den Swing Space gefördert?
Die PI-Plannings können wir neu inhouse machen, was ein Wunsch der Mitarbeitenden war. Wir sind stolz auf den Swing Space und laden sehr gerne auch externe Leute ein. Die vielfältigen Formen der Zusammenarbeit können im Swing Space deutlich besser realisiert werden als in den bisherigen Bürostrukturen. Galenica befindet sich seit einigen Jahren auf einer Transformationsreise und hat in der Aufbauorganisation erfolgreich Silos abgebaut, um moderne Arbeitsformen zu etablieren. Der Swing Space bietet bereichsübergreifenden Teams optimale Möglichkeiten, sich auszutauschen, Workshops durchzuführen und unkompliziert miteinander zu arbeiten. Dies fördert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Innovationskraft der Zusammenarbeit.
Welches Feedback haben Sie von Mitarbeitenden über die Nachhaltigkeitsmassnahmen und die neuen Arbeitsräume erhalten?
SSie sind sehr begeistert von den neuen Arbeitsräumen und wollen gar nicht mehr weg. Viele fragten, wieso wir das nur als Provisorium nutzten und ob wir nicht lieber im Swing Space bleiben wollten. Die Nachhaltigkeitsmassnahmen finden sie sehr sinnvoll und sind stolz darauf, dass wir als Unternehmen hier Verantwortung übernehmen.
Wie trägt der Swing Space dazu bei, die Transformation bis zum Einzug in den sanierten Hauptsitz am U8 optimal zu unterstützen?
Der Swing Space soll dafür genutzt werden, Chancen und Risiken der Bürolandschaft während der Übergangsphase zu identifizieren und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden am Standort U8 besser zu verstehen. Der Mieterausbau des Turms wird unter anderem auf Basis der Erkenntnisse aus dem Swing Space erarbeitet.
Wie gelingt es Ihnen, fast nichts aus dem Swing Space zu entsorgen? Welche Strategien verfolgen Sie?
Ob es uns tatsächlich gelingen wird, nahezu nichts zu entsorgen, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschliessend sagen – zumal der Swing Space für drei Jahre in Betrieb bleibt. Unsere Vision ist jedoch klar: so wenig wie möglich zu entsorgen. Wie bereits erwähnt haben wir zahlreiche Materialien aus dem alten Turmgebäude im Swing Space wiederverwendet, darunter Trennwände, Türen, Tore und die Wendeltreppe. Neuanschaffungen, beispielsweise bei den Möbeln und der IT-Infrastruktur, wurden gezielt so ausgewählt, dass sie später in das neue Gebäude integriert werden können. Alle Investitionen erfolgten unter der Prämisse, dass sie nicht nur für den Swing Space, sondern auch für den zukünftigen Turm genutzt werden.
Welche Elemente und Erfahrungen aus dem Swing Space werden am stärksten in den neuen Hauptsitz U8 integriert werden?
Was wir sicher übernehmen werden, ist der zentrale Treffpunkt beim Eingang, wo sich die Leute informell treffen. Das ist auch der dringende Wunsch der Mitarbeitenden. Übernehmen werden wir sicher auch die zahlreichen unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten von konzentriertem Arbeiten über Co-Working-Arbeitsplätze bis hin zu gut gerüsteten multifunktionalen Sitzungszimmern.
Ein Provisorium mit Weitblick
Der siebenstöckige Hauptsitz des Gesundheitskonzerns Galenica in Bern-Bümpliz wird bis 2027 umfassend saniert. Auf rund 8000 m2 entsteht der Hauptsitz mit neuen Büroflächen für das traditionsreiche Gesundheitsnetzwerk. Während der Sanierung des Büroturms ist Galenica in einen eigens für sie konzipierten temporären Swing Space im Sockel von U8 umgezogen.
Christian Greder (Text)
Der Galenica Swing Space ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Nachhaltigkeit, innovative Raumgestaltung und Unternehmenskultur Hand in Hand gehen können. Von recycelten Materialien über flexible Nutzungskonzepte bis hin zu einem zentralen Treffpunkt, der die Zusammenarbeit fördert: Dieser Raum ist ein Symbol für den Wandel. Im Interview mit Jürg Pauli, Chief Sustainability, Public Affairs & Transformation und Isabelle de Iorio, Projektleiterin Umbau, beleuchten wir die Ansätze, die diesen einzigartigen Raum prägen. Was kann der Swing Space uns über die Arbeitswelt von morgen lehren?
Wie definieren Sie „gelebte Nachhaltigkeit“ in der Planung und Umsetzung des Swing Space?
Gelebte Nachhaltigkeit in einem Bauprojekt bedeutet, durch vorausschauende Planung Ressourcen effizient zu nutzen und mit Wiederverwendung, langlebigen Materialien und flexiblen Konzepten eine zukunftsfähige und verantwortungsvolle Umgebung zu schaffen.
Wie wurden bestehende Materialien aus dem Turm in den Swing Space integriert, und welche Herausforderungen gab es dabei?
Im Swing Space wurden zahlreiche Materialien aus dem alten Turmgebäude wiederverwendet, darunter Trennwände, Türen, Tore und die Wendeltreppe. Ganze Sitzungszimmer wurden sorgfältig abgebaut und an neuer Stelle wieder aufgebaut. Zäune und Abtrenngitter wurden erneut genutzt, bewusst erhalten oder gestalterisch in Szene gesetzt. Der Industrieboden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss blieb ebenfalls bestehen. Neuanschaffungen, wie Möbel und IT-Infrastruktur, wurden gezielt so ausgewählt, dass sie später nahtlos in das neue Gebäude integriert werden können. Sämtliche Investitionen wurden unter der klaren Prämisse getätigt, dass sie nicht nur für den Swing Space, sondern auch für den zukünftigen Turm nachhaltigen Mehrwert schaffen.
Viele Elemente im Swing Space sind so konzipiert, dass sie später weiterverwendet oder verkauft werden können. Wie hat sich dieser Ansatz auf die Planung ausgewirkt?
Der Weg zur Lösungsfindung war einigen Fällen aufwendig und erforderte mehr Kreativität als bei einer konventionellen Umsetzung. Dies lag insbesondere daran, dass bei den Entscheidungen die nachhaltigen Prinzipien berücksichtigt und innovative Ansätze entwickelt wurden.
Sie bezeichnen den Swing Space als Symbol für die Zusammenarbeitskultur bei Galenica. Wie unterstützt der Raum diese Kultur konkret?
Die offene Struktur fördert den Austausch. Die Konzentration der Sitzungsräume, von Co-Working und der Cafeteria am selben Ort fördert den informellen Austausch der Mitarbeitenden. Der Hauptgrund für die MA vom Homeoffice in das Büro zu kommen, ist gemäss Studien, andere Leute, Kollegen zu treffen. Die neuen Räume unterstützen den informellen Austausch. Es war beeindruckend, zu sehen, wie Leute, die vorher nicht viel Kontakt miteinander hatten, sich plötzlich informell austauschen. Es wird gegrüsst und die Stimmung ist viel gelöster und ungezwungener als in den Räumen vorher. Wir haben so auch die Kaffeemaschine an einem Ort bei der Cafeteria und den Sitzungszimmern platziert. Das gab zuerst auch ein paar kritische Stimmen. Inzwischen schätzen das alle, weil man sich auch informell über den Weg läuft.
Ein Beispiel zeigt, dass Sie sich für Ausschussware bei den Workshop-Stühlen entschieden haben. Weshalb, und wie wird dies von den Mitarbeitenden wahrgenommen?
Wir haben nach einer Lösung gesucht, die unsere bestehende Workshop-Bestuhlung optimal ergänzt und gleichzeitig einen nachhaltigen Ansatz verfolgt. Dabei sind wir auf die Möglichkeit gestossen, Stühle zu nutzen, die andernfalls keine Verwendung mehr gefunden hätten. Unsere Mitarbeitenden unterstützen diese Lösung mit Begeisterung, und die Funktionalität der Stühle ist in keiner Weise eingeschränkt.
Welche Rolle spielte die Entscheidung, den Industrieboden zu belassen und nur an wenigen Stellen Teppich einzusetzen, für die Nachhaltigkeit?
Eine nachhaltige Verwendung eines neuen Teppichbodens liess sich im Provisorium nicht realisieren respektive eine Wiederverwendung nicht optimal einplanen. Statt Materialien einzusetzen, die lediglich für die dreijährige Nutzung geeignet sind und anschliessend entsorgt werden müssten, wurde darauf geachtet, Ressourcen zu schonen. Zudem verleiht der Industrieboden den Geschossen einen speziellen Charme und trägt viel zu dem angenehmen Raumgefühl bei.
Welche Rolle spielten die Architekturbüros HMS und H+R bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele im Swing Space?
Die beiden Architekturbüros haben massgeblich zur erfolgreichen Realisierung des nachhaltigen Konzepts beigetragen. Durch ihre proaktiven Ideen und innovativen Umsetzungsvorschläge konnten sie uns stets begeistern. Zwar war der Weg zur Lösungsfindung in einigen Fällen länger als bei einer konventionellen Umsetzung, doch die Architektenteams haben sich mit grossem Engagement und Herzblut dafür eingesetzt, nachhaltige Ansätze zu verfolgen und kreative Lösungen zu entwickeln.
Welche neuen Formen der Zusammenarbeit wurden und werden durch den Swing Space gefördert?
Die PI-Plannings können wir neu inhouse machen, was ein Wunsch der Mitarbeitenden war. Wir sind stolz auf den Swing Space und laden sehr gerne auch externe Leute ein. Die vielfältigen Formen der Zusammenarbeit können im Swing Space deutlich besser realisiert werden als in den bisherigen Bürostrukturen. Galenica befindet sich seit einigen Jahren auf einer Transformationsreise und hat in der Aufbauorganisation erfolgreich Silos abgebaut, um moderne Arbeitsformen zu etablieren. Der Swing Space bietet bereichsübergreifenden Teams optimale Möglichkeiten, sich auszutauschen, Workshops durchzuführen und unkompliziert miteinander zu arbeiten. Dies fördert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Innovationskraft der Zusammenarbeit.
Welches Feedback haben Sie von Mitarbeitenden über die Nachhaltigkeitsmassnahmen und die neuen Arbeitsräume erhalten?
SSie sind sehr begeistert von den neuen Arbeitsräumen und wollen gar nicht mehr weg. Viele fragten, wieso wir das nur als Provisorium nutzten und ob wir nicht lieber im Swing Space bleiben wollten. Die Nachhaltigkeitsmassnahmen finden sie sehr sinnvoll und sind stolz darauf, dass wir als Unternehmen hier Verantwortung übernehmen.
Wie trägt der Swing Space dazu bei, die Transformation bis zum Einzug in den sanierten Hauptsitz am U8 optimal zu unterstützen?
Der Swing Space soll dafür genutzt werden, Chancen und Risiken der Bürolandschaft während der Übergangsphase zu identifizieren und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden am Standort U8 besser zu verstehen. Der Mieterausbau des Turms wird unter anderem auf Basis der Erkenntnisse aus dem Swing Space erarbeitet.
Wie gelingt es Ihnen, fast nichts aus dem Swing Space zu entsorgen? Welche Strategien verfolgen Sie?
Ob es uns tatsächlich gelingen wird, nahezu nichts zu entsorgen, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschliessend sagen – zumal der Swing Space für drei Jahre in Betrieb bleibt. Unsere Vision ist jedoch klar: so wenig wie möglich zu entsorgen. Wie bereits erwähnt haben wir zahlreiche Materialien aus dem alten Turmgebäude im Swing Space wiederverwendet, darunter Trennwände, Türen, Tore und die Wendeltreppe. Neuanschaffungen, beispielsweise bei den Möbeln und der IT-Infrastruktur, wurden gezielt so ausgewählt, dass sie später in das neue Gebäude integriert werden können. Alle Investitionen erfolgten unter der Prämisse, dass sie nicht nur für den Swing Space, sondern auch für den zukünftigen Turm genutzt werden.
Welche Elemente und Erfahrungen aus dem Swing Space werden am stärksten in den neuen Hauptsitz U8 integriert werden?
Was wir sicher übernehmen werden, ist der zentrale Treffpunkt beim Eingang, wo sich die Leute informell treffen. Das ist auch der dringende Wunsch der Mitarbeitenden. Übernehmen werden wir sicher auch die zahlreichen unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten von konzentriertem Arbeiten über Co-Working-Arbeitsplätze bis hin zu gut gerüsteten multifunktionalen Sitzungszimmern.