50’000 Smart Meter in Winterthur
Die Stadt Winterthur übertrifft die Planvorgaben für den Smart-Meter-Rollout: Anfang Dezember wurde der 50’000ste intelligente Stromzähler installiert. Bis 2028 sollen ausschliesslich Smart Meter im Einsatz sein. Diese innovative Technologie bietet den Haushalten mehr Transparenz über ihren Stromverbrauch und unterstützt das Stadtwerk Winterthur dabei, Energieströme und Netzbelastungen besser zu analysieren.
Christian Greder (Redaktion)
Mit der Installation des 50’000 Smart Meters sind die Geräte bereits in über zwei Dritteln aller Haushalte in Winterthur im Einsatz – das entspricht etwa 71 Prozent. Damit liegt Stadtwerk Winterthur deutlich vor der bundesweiten Vorgabe, die verlangt, dass bis Ende 2027 mindestens 80 Prozent der Stromzähler durch Smart Meter ersetzt werden. Bis dahin wird Winterthur bereits eine vollständige Umstellung erreicht haben.
Mehr Transparenz für die Haushalte
Die Einführung der Smart Meter ermöglicht den Haushalten eine präzisere Kontrolle ihres Energieverbrauchs. Durch die viertelstündliche Erfassung der Verbrauchsdaten können Kundinnen und Kunden ihren Stromverbrauch bequem über das Online-Portal von Stadtwerk Winterthur einsehen. Dies erleichtert die Identifikation von Energieintensiven Geräten und erlaubt Anpassungen im Verbrauchsverhalten, um sowohl Kosten als auch Energie zu sparen. Zusätzlich entfällt durch die automatisierte Datenerfassung die manuelle Zählerablesung.
Vorteile für das Stromnetz
Neben der Transparenz für die Kundschaft leisten Smart Meter einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes. Die detaillierte Erfassung der Energieströme ermöglicht Stadtwerk Winterthur, gezielt auf Schwankungen zu reagieren, wie sie durch die Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen oder Ladezyklen von Elektrofahrzeugen entstehen können. So wird die Versorgungssicherheit nachhaltig gestärkt.
Zukunftsausblick
Auch die Gas- und Wasserzähler in Winterthur sind bereits auf Fernauslesung vorbereitet. Bevor diese flächendeckend eingesetzt werden können, müssen jedoch noch die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden – ein Prozess, der aktuell in Bearbeitung ist.
50’000 Smart Meter in Winterthur
Die Stadt Winterthur übertrifft die Planvorgaben für den Smart-Meter-Rollout: Anfang Dezember wurde der 50’000ste intelligente Stromzähler installiert. Bis 2028 sollen ausschliesslich Smart Meter im Einsatz sein. Diese innovative Technologie bietet den Haushalten mehr Transparenz über ihren Stromverbrauch und unterstützt das Stadtwerk Winterthur dabei, Energieströme und Netzbelastungen besser zu analysieren.
Christian Greder (Redaktion)
Mit der Installation des 50’000 Smart Meters sind die Geräte bereits in über zwei Dritteln aller Haushalte in Winterthur im Einsatz – das entspricht etwa 71 Prozent. Damit liegt Stadtwerk Winterthur deutlich vor der bundesweiten Vorgabe, die verlangt, dass bis Ende 2027 mindestens 80 Prozent der Stromzähler durch Smart Meter ersetzt werden. Bis dahin wird Winterthur bereits eine vollständige Umstellung erreicht haben.
Mehr Transparenz für die Haushalte
Die Einführung der Smart Meter ermöglicht den Haushalten eine präzisere Kontrolle ihres Energieverbrauchs. Durch die viertelstündliche Erfassung der Verbrauchsdaten können Kundinnen und Kunden ihren Stromverbrauch bequem über das Online-Portal von Stadtwerk Winterthur einsehen. Dies erleichtert die Identifikation von Energieintensiven Geräten und erlaubt Anpassungen im Verbrauchsverhalten, um sowohl Kosten als auch Energie zu sparen. Zusätzlich entfällt durch die automatisierte Datenerfassung die manuelle Zählerablesung.
Vorteile für das Stromnetz
Neben der Transparenz für die Kundschaft leisten Smart Meter einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes. Die detaillierte Erfassung der Energieströme ermöglicht Stadtwerk Winterthur, gezielt auf Schwankungen zu reagieren, wie sie durch die Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen oder Ladezyklen von Elektrofahrzeugen entstehen können. So wird die Versorgungssicherheit nachhaltig gestärkt.
Zukunftsausblick
Auch die Gas- und Wasserzähler in Winterthur sind bereits auf Fernauslesung vorbereitet. Bevor diese flächendeckend eingesetzt werden können, müssen jedoch noch die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden – ein Prozess, der aktuell in Bearbeitung ist.
50’000 Smart Meter in Winterthur
Die Stadt Winterthur übertrifft die Planvorgaben für den Smart-Meter-Rollout: Anfang Dezember wurde der 50’000ste intelligente Stromzähler installiert. Bis 2028 sollen ausschliesslich Smart Meter im Einsatz sein. Diese innovative Technologie bietet den Haushalten mehr Transparenz über ihren Stromverbrauch und unterstützt das Stadtwerk Winterthur dabei, Energieströme und Netzbelastungen besser zu analysieren.
Christian Greder (Redaktion)
Mit der Installation des 50’000 Smart Meters sind die Geräte bereits in über zwei Dritteln aller Haushalte in Winterthur im Einsatz – das entspricht etwa 71 Prozent. Damit liegt Stadtwerk Winterthur deutlich vor der bundesweiten Vorgabe, die verlangt, dass bis Ende 2027 mindestens 80 Prozent der Stromzähler durch Smart Meter ersetzt werden. Bis dahin wird Winterthur bereits eine vollständige Umstellung erreicht haben.
Mehr Transparenz für die Haushalte
Die Einführung der Smart Meter ermöglicht den Haushalten eine präzisere Kontrolle ihres Energieverbrauchs. Durch die viertelstündliche Erfassung der Verbrauchsdaten können Kundinnen und Kunden ihren Stromverbrauch bequem über das Online-Portal von Stadtwerk Winterthur einsehen. Dies erleichtert die Identifikation von Energieintensiven Geräten und erlaubt Anpassungen im Verbrauchsverhalten, um sowohl Kosten als auch Energie zu sparen. Zusätzlich entfällt durch die automatisierte Datenerfassung die manuelle Zählerablesung.
Vorteile für das Stromnetz
Neben der Transparenz für die Kundschaft leisten Smart Meter einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes. Die detaillierte Erfassung der Energieströme ermöglicht Stadtwerk Winterthur, gezielt auf Schwankungen zu reagieren, wie sie durch die Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen oder Ladezyklen von Elektrofahrzeugen entstehen können. So wird die Versorgungssicherheit nachhaltig gestärkt.
Zukunftsausblick
Auch die Gas- und Wasserzähler in Winterthur sind bereits auf Fernauslesung vorbereitet. Bevor diese flächendeckend eingesetzt werden können, müssen jedoch noch die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden – ein Prozess, der aktuell in Bearbeitung ist.
50’000 Smart Meter in Winterthur
Die Stadt Winterthur übertrifft die Planvorgaben für den Smart-Meter-Rollout: Anfang Dezember wurde der 50’000ste intelligente Stromzähler installiert. Bis 2028 sollen ausschliesslich Smart Meter im Einsatz sein. Diese innovative Technologie bietet den Haushalten mehr Transparenz über ihren Stromverbrauch und unterstützt das Stadtwerk Winterthur dabei, Energieströme und Netzbelastungen besser zu analysieren.
Christian Greder (Redaktion)
Mit der Installation des 50’000 Smart Meters sind die Geräte bereits in über zwei Dritteln aller Haushalte in Winterthur im Einsatz – das entspricht etwa 71 Prozent. Damit liegt Stadtwerk Winterthur deutlich vor der bundesweiten Vorgabe, die verlangt, dass bis Ende 2027 mindestens 80 Prozent der Stromzähler durch Smart Meter ersetzt werden. Bis dahin wird Winterthur bereits eine vollständige Umstellung erreicht haben.
Mehr Transparenz für die Haushalte
Die Einführung der Smart Meter ermöglicht den Haushalten eine präzisere Kontrolle ihres Energieverbrauchs. Durch die viertelstündliche Erfassung der Verbrauchsdaten können Kundinnen und Kunden ihren Stromverbrauch bequem über das Online-Portal von Stadtwerk Winterthur einsehen. Dies erleichtert die Identifikation von Energieintensiven Geräten und erlaubt Anpassungen im Verbrauchsverhalten, um sowohl Kosten als auch Energie zu sparen. Zusätzlich entfällt durch die automatisierte Datenerfassung die manuelle Zählerablesung.
Vorteile für das Stromnetz
Neben der Transparenz für die Kundschaft leisten Smart Meter einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes. Die detaillierte Erfassung der Energieströme ermöglicht Stadtwerk Winterthur, gezielt auf Schwankungen zu reagieren, wie sie durch die Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen oder Ladezyklen von Elektrofahrzeugen entstehen können. So wird die Versorgungssicherheit nachhaltig gestärkt.
Zukunftsausblick
Auch die Gas- und Wasserzähler in Winterthur sind bereits auf Fernauslesung vorbereitet. Bevor diese flächendeckend eingesetzt werden können, müssen jedoch noch die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden – ein Prozess, der aktuell in Bearbeitung ist.